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Connectivity-Lösungen für die IIoT-Welt

In der vierten industriellen Revolution verschmelzen die physische und die digitale Welt immer mehr miteinander. Um Mehrwerte aus den Daten der Maschine zu generieren, wächst die Zahl an Sensoren und Aktoren rasant. Damit nimmt die Vernetzung in Maschinen und Anlagen und damit auch die Anzahl an Verbindungen immens zu. Auf der diesjährigen Messe Electronica präsentierte Harting innovative, passende Connectivity-Lösungen für die IIoT Welt.

Der Harting ix Industrial ermöglicht es den Geräteherstellern bis zu 40 Prozent kleinere Geräte zu konzipieren. (Bild: Harting Technologiegruppe)

Der Harting ix Industrial ermöglicht es den Geräteherstellern bis zu 40 Prozent kleinere Geräte zu konzipieren. (Bild: Harting Technologiegruppe)

Zukünftig tauscht jede Maschine, jede Komponente in den Fabrikhallen große Mengen an Informationen und Daten aus. Auf der diesjährigen Messe Electronica präsentierte Harting innovative passende Connectivity-Lösungen für die IIoT Welt. Damit die Infrastruktur für das kommende IIoT noch kompatibel bleibt und auch der Anspruch an immer mehr intelligente Sensoren umsetzbar ist, passt sich diese Infrastruktur den neuen Ansprüchen an. Geräte werden immer kleiner und intelligenter, die notwendige Steckverbindung folgt diesem Trend. Bereits 2016 hat Harting mit dem Helden der Industrial Ethernet Kommunikation (‚Captain ix‘) einen Prozess zur Standardisierung neuer Schnittstellenstandards gestartet. Heute ist mit dem Harting ix Industrial ein Steckverbinder auf dem Markt, der es Geräteherstellern ermöglicht, bis zu 40 Prozent kleinere Geräte zu konzipieren. Um Geräte auch effizient herstellen zu können, muss die Connectivity einen optimalen Produktionsprozess unterstützen. SMT/SMD Bestückungstechnologie aller Schnittstellen sind notwendig für die effiziente Fertigung. Um die automatisierte Fertigung weiter zu unterstützen, sind Leiterplattenbuchsen auf Rollen lieferbar, in denen Gerätebuchsen Pick&Place-tauglich untergebracht sind. Auch die spätere Handhabung der Schnittstellen an den Geräten folgt der Performance. Die Einsparung von Montagezeit bei gleichzeitig einfacher und damit prozesssicherer Bedienung ist einer der unverzichtbaren Eckpunkte einer modernen Schnittstelle. Hier ist die PushPull-Verriegelungstechnik ein ganz wesentlicher Aspekt, da für immer kleinere Steckverbindungen bisher bekannte Verriegelungen wie z.B. die Schraubtechnik nicht mehr ausreichen werden.Der Handling-Aspekt in der Connectivity wird daher immer wichtiger. Die PushPull-Technologie steigert die Bediensicherheit und Effizienz im Einsatz. Um auch die Komponente der Spannungsversorgung von Geräten kleiner und gleichzeitig leistungsfähiger zu gestalten, ergänzt Harting die M12 Power Baureihe zum Frühjahr 2019 um die genormte K-Kodierung für Powerversorgung. Mit 7,5kW bei 630V und 16A bietet die Geräteschnittstelle genügend Leistung für kompakte aber leistungsstarke Antriebe. Sie stellt damit eine zukünftige platzsparende Alternative zu 7/8″ Lösungen dar und folgt ebenfalls dem Trend der Miniaturisierung.

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