Anzeige

Digitale I/Os auf PCI nachrüsten

Viele Industriecomputer sind im industriellen Umfeld noch mit einem PCI-Bus ausgestattet und verfügen nicht über den schnelleren PCI-Express-Standard. Die Einsteckkarte PCI-FC16U von ICPDAS bietet eine einfache Möglichkeit schnelle Zähler- und Frequenzeingänge sowie digitale I/Os auf dem PCI-Bus nachzurüsten. Die Karte unterstützt sowohl den +3.3V als auch den +5V PCI-Bus. Mit Hilfe eines DIP-Switch kann der Anwender die Card ID selbst festlegen.

Die PCI-FC16U Karte ist mit 32 programmierbaren digitalen Ein- und Ausgängen sowie 16 individuell, konfigurierbaren Kanälen für Frequenzmessungen oder  Zähler-Anwendungen ausgestattet. Treiber für Windows und Linux sowie zahlreiche Beispielprogramme für Programmierer (Labview, Matlab, VB, VC, Delphi, …) sind bereits im Lieferumfang enthalten. ICPDAS hat auch für den PCI Express Bus eine große Auswahl an Erweiterungskarten im Produktsortiment.

ICPDAS-Europe GmbH www.icpdas-europe.com

Digitale I/Os auf PCI nachrüsten
Bild: ICPDAS-Europe GmbH


Das könnte Sie auch interessieren

Die Produktfamilie der embedded Kommunikationsschnittstellen Anybus CompactCom von HMS Industrial Networks unterstützt künftig auch die IoT-Protokolle OPC UA und MQTT. Damit bietet HMS Geräteherstellern und Maschinenbauern, die Anybus CompactCom einsetzen, eine einfache Möglichkeit, Daten im Umfeld von Industrie 4.0 / IIoT sicher auszutauschen.‣ weiterlesen

Beim gemeinsamen Messeauftritt auf der SPS IPC Drives 2017 haben Janz Tec und Verlinked ihre Kooperation besiegelt. Gemeinsam bieten sie ein Lösungspaket für Data Broker Aufgaben in der digitalisierten Produktion.‣ weiterlesen

MVTec Software macht umfassende Deep-Learning-Funktionen nun auch auf Embedded-Boards mit der NVIDIA Pascal-Architektur verfügbar.‣ weiterlesen

Anzeige

Fujitsu erweitert die Palette seiner Mainboards der Industrial Series um die zwei Modellreihen D3543-S und D3544-S.‣ weiterlesen

Mit MAX14878, MAX14879 und MAX14880, den 2,75kV- und 5kV-Familien isolierter CAN-Transceiver von Maxim Integrated, können Entwickler eine robuste Kommunikation und eine längere Betriebszeit für industrielle Anwendungen erzielen.

Für das Unit- und Integrationstestwerkzeug Tessy stellt Razorcat ab Version 4.1 eine neue Funktion vor. Mit ihr lassen sich Testfälle per Fault Injection einfach und komfortabel ohne Quellcode-Änderung erzeugen, verwalten und in Unit Tests, Integrationstests und Komponententests implementieren – mit geringerem zeitlichen und finanziellen Aufwand.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige