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GPS L5 und Galileo E5 für den GNSS-Simulator

Heute sind immer mehr GNSS-Empfänger in der Lage, Signale auf mehreren verschiedenen Frequenzen wie L1, L2 und L5, zu empfangen. Obwohl diese Multifrequenzfähigkeit sowie die Verarbeitung von Signalen verschiedener Navigationssysteme wie GPS, Glonass, Galileo oder BeiDou das Empfängerdesign komplexer machen, gewährleisten sie eine bessere Servicequalität für den Endverbraucher.

 (Bild: Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG)

(Bild: Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG)

Die Multifrequenz- und Multi-Konstellationsverarbeitung verbessert nicht nur die Positionierungsgenauigkeit, Serviceverfügbarkeit und Robustheit, sondern macht den Positionierungsprozess auch weniger anfällig für Interferenzen, Jammen oder Spoofing-Angriffe. Der GNSS-Simulator R&S SMW200A ist das ideale Werkzeug für den effizienten Test und die Charakterisierung von Multi-Konstellations- und Multifrequenz-GNSS-Empfängern. Mit seinen kürzlich hinzugefügten Simulationsmöglichkeiten für GPS L5 und Galileo E5 macht es der R&S SMW200A einfach, komplexe und hochrealistische Testszenarien mit bis zu 144 Kanälen in den GNSS-Frequenzbändern L1, L2 und L5 zu generieren. Neben GPS (L1/L2/L5), Glonass (L1/L2), Galileo (E1/E5) und BeiDou (L1/L2) werden auch die Signalerzeugung für QZSS und SBAS auf L1 unterstützt. Die verfügbaren Kanäle können auf bis zu vier HF-Ausgänge geroutet werden, so dass auch Mehrantennensysteme getestet werden können. Neben seinen neuen GNSS-Simulationsmöglichkeiten ist der Simulator nach wie vor der erste und einzige Vektorsignalgenerator, der komplexe Koexistenz- und Interferenzszenarien mit mehreren Interferenzen erzeugen kann. GNSS-Signale, Rauschen und alle Störsignale werden direkt im Gerät erzeugt. Zusätzliche Signalquellen zur externen Erzeugung von Störsignalen sind nicht erforderlich, was zu kleinen, kompakten und einfachen Testaufbauten führt.

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