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Hochfrequenz-RFID-Systeme an Cloud anbinden

Siemens erweitert das Portfolio der Simatic-Ident-Kommunikationsmodule. Die ersten Geräte der neuen Reihe sind Simatic RF185C, RF186C und RF188C. An die am Ethernet/Profinet betriebenen Modelle lassen sich wahlweise ein, zwei oder vier Reader anschließen.

Siemens is extending its portfolio of Simatic Ident communication modules. The first devices of the new series to launch are the Simatic RF185C, RF186C and RF188C. 
Available options allow one, two or four readers to be connected and operated via Ethernet/Profinet, ensuring a match to the required number of readers.
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Siemens erweitert das Portfolio der Simatic-Ident-Kommunikationsmodule. Die ersten Geräte der neuen Reihe sind Simatic RF185C, RF186C und RF188C. An die am Ethernet/Profinet betriebenen Modelle lassen sich wahlweise ein, zwei oder vier Reader anschließen. (Bild: Siemens AG)

Siemens is extending its portfolio of Simatic Ident communication modules. The first devices of the new series to launch are the Simatic RF185C, RF186C and RF188C.
Available options allow one, two or four readers to be connected and operated via Ethernet/Profinet, ensuring a match to the required number of readers.
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Siemens erweitert das Portfolio der Simatic-Ident-Kommunikationsmodule. Die ersten Geräte der neuen Reihe sind Simatic RF185C, RF186C und RF188C. An die am Ethernet/Profinet betriebenen Modelle lassen sich wahlweise ein, zwei oder vier Reader anschließen. (Bild: Siemens AG)

So kann immer die benötigte Anzahl von Anschlüssen projektiert werden. Der Datendurchsatz lässt sich durch die neuen Geräte – abhängig von der Applikation – um bis zu 20% steigern. Das webbasierte Management und das Engineering im TIA-Portal ermöglicht jederzeit den gesicherten Zugriff auf Konfigurations-, Inbetriebnahme- und Diagnosetools. Anwender profitieren so von einer flexiblen Visualisierung und reduziertem Projektierungsaufwand. Die Diagnosefunktion im laufenden Betrieb und die im Logbuch verfügbare Historie erhöhen zusätzlich die Anlagenverfügbarkeit. Die Geräte unterstützen OPC UA als IoT-Schnittstelle und kommunizieren über das Datenmodell der OPC-UA-AutoID-Companion-Spezifikation V1.0. Dies ermöglicht die herstellerunabhängige Kommunikation in der Automatisierung sowie eine standardisierte Anbindung an Cloudapplikationen über ein Industrial IoT-Gateway.

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