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LoRaWAN-Infrastruktur in der Digitalstadt Darmstadt

Das schweizerische Startup-Unternehmen Loriot stattet die Digitalstadt Darmstadt mit einer LoRaWAN-Infrastruktur aus. Als Betreiber des LoRaWAN-Netzwerks fungiert Count+Care, ein Tochterunternehmen von Entega, dem Darmstädter Energieversorger, um Einwohnern, Behörden, aber auch Privatunternehmen eine IoT-Infrastruktur anbieten zu können. Unternehmen haben mit der neuen Infrastruktur die Chance, eigene Funknetze zu realisieren; sie sind damit unabhängig von Dritten und behalten die volle Kontrolle über ihre Daten. So hat Darmstadt selbst ein IoT-Funknetz in Betrieb, dessen zukünftige Einsatzmöglichkeiten vielseitig sind: von Smart-Parking, das den Autofahrer auf kürzestem Weg zum nächsten freien Parkplatz führt, über eine Müllcontainer-Überwachung zur Routenoptimierung der Entsorgungsfahrzeuge bis hin zur smarten Straßenbeleuchtung.

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Kontron bietet ein Development Kit für die Entwicklung von Produkten basierend auf Raspberry Pi für die Industrie an. Das Kit umfasst ein Entwickler-Board nach SBC-Spezifikationen, ein Raspberry-Pi-Computermodul 3 Light sowie eine SD-Card mit Raspian Betriebssystem. Das Entwicklerkit erweitert das Compute Module des Raspberry Pi vor allem um eine Vielzahl industrietypischer Schnittstellen, darunter nicht nur USB, Ethernet 10/100MBit, RS 232 und RS 485, sondern auch eine CAN-Feldbus-Schnittstelle. Displays lassen sich über HDMI, LVDS oder DSI 4 Lanes ansteuern. Weiterhin enthalten ist der typische PiHat Connector, ein Micro SDCard Slot, ein 1-Wire-Interface zum Anschluss einfacher Sensoren, ein Smartcard Reader mit Simkartenhalter, um sichere Anwendungen zu betreiben sowie Kameraschnittstellen. Um schnell beginnen zu können, verfügt das Board auch über 24V Inputs und Outputs sowie analoge In- und Outputs.

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Microchip stellt seine hochintegrierte LoRa System-in-Package-(SIP)-Serie (SAM-R34/35-SIP) in einem 6x6mm Gehäuse mit einem äußerst stromsparenden 32-Bit-Mikrocontroller, Sub-GHz HF-LoRa-Transceiver und einem Software-Stack vor. Zusammen mit dem Entwicklungsboard ATSAMR34-XPRO (DM320111) und dem Softwareentwicklungskit Atmel Studio 7 lassen sich damit Prototypen schnell erstellen. Die SIPs eignen sich vor allem für stromsparende IoT-Anwendungen mit geringer Baugröße und mehrjähriger Batterielebensdauer.

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