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MSC Gleichmann-Gruppe weiht neues Entwicklungs- und Produktionsgebäude ein

Die MSC Gleichmann-Gruppe hat am 20. September in Stutensee bei Karlsruhe sein neues Design Center eingeweiht. Auf einer Fläche von 7500 Quadratmeter sind sowohl Entwicklung als auch Produktion standardisierter Computer-on-Modulen (COMs) und kundenspezifischer Systemdesigns untergebracht. Zum Bereich Entwicklung gehören Hardware- und Softwareentwicklungsteams ESD/ EMV-Labore sowie der CAD/CAM-Bereich. „In den neuen Räumlichkeiten fassen wir alle in Stutensee ansässigen Entwicklungskapazitäten zusammen und erreichen damit eine noch bessere Kommunikation und Zusammenarbeit aller Entwickler“, erklärte Silvano Geissler, Director R&D + Production bei der MSC Gleichmann-Gruppe. Das Erdgeschoss des neuen Gebäudes ist für die Board-Produktion vorgesehen, das Untergeschoss ist für (System-)Assembly und Test reserviert. Im Obergeschoss arbeiten zudem Mitarbeiter aus Projektleitung, Einkauf und Management. Im Endausbau sollen 250 Personen im Gebäude arbeiten.

Mit dem Neubau bekräftigt das Unternehmen seinen Fokus auf den COM-Markt. Dieser ist nach Angaben des Unternehmens geprägt durch leistungsfähige COM Express-Module mit Intel- und AMD-Prozessoren für High-end-Anwendungen und etablierten Qseven-Module, die einzigartig sowohl x86- als auch ARM-Prozessortechnologien unterstützen. Weiter im Aufwind sind bei MSC auch ARM basierende NanoRISC-Prozessormodule, für die mit dem Unternehmen F&S jetzt eine Second Source zur Verfügung steht. „Durch die Erweiterungen der Standards für COM Express- und Qseven-Module werden die Umsatzzugewinne wieder stärker auf die verschiedenen Technologien verteilt. Wir erleben gerade bei Projekten im mittleren Volumenbereich eine stark steigende Nachfrage“, sagte Wolfgang Eisenbarth, Leiter Marketing, Embedded Computer Technology, bei der MSC Vertriebs GmbH.

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