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Plug&Play-Hardware-Schnittstelle

4D Systems ist eine Partnerschaft mit MikroElektronika eingegangen. Geeignet für die wachsende Anzahl von Mikrocontroller-Entwicklungsplatinen, die achtpolige mikroBUS-Schnittstelle wie das Microchip Curiosity Board oder die Platinen von MikroElektronika, vereinfacht der 4D-display-click die Integrationskomplexität beim Hinzufügen eines Displays zu einem Host. Dieser Ansatz vereinfacht nicht nur den Anwendungsentwurfsprozess, sondern er zwingt auch keine Verarbeitungslast auf die Host-MCU, was durch das Anzeigemodul von 4D Systems gehandhabt wird. Auf diese Weise kann praktisch jedem Design, das über eine mikroBUS-Schnittstelle verfügt, eine vollfarbige Touch-Control-Anzeige hinzugefügt werden.

 (Bild: 4D Systems)

(Bild: 4D Systems)

Die 4D-display-click-Adapterplatine misst 42,9×25,4mm und verfügt über eine 30-polige ZIF-FFC-Buchse für den Displayanschluss und eine zweipolige SMD-Anschlussleiste zum Anschluss einer externen Stromversorgung in Situationen, die eine separate Versorgung erfordern. Über einen Jumper wird zwischen der externen Stromquelle und der Stromversorgung vom mikroBUS-Anschluss umgeschaltet. Besonders ist, dass eine Anzeige mit einem langsameren, weniger ressourcenfähigen Gerät wie einem 8Bit-Mikrocontroller verbunden werden kann, ohne dass der Entwickler den in der Anwendung verwendeten Mikrocontroller für die Anpassung an eine Anzeige überspezifizieren muss. Die gen4-Serie intelligenter Displays integriert den Diablo-Grafikprozessor und kommuniziert über eine UART-Schnittstelle mit der Host-MCU. Aufwändige Grafik-Touchscreen-Oberflächen können mit der Workshop 4 IDE schnell gestaltet werden. Für die Host-Entwicklung wird das 4D-display click Board innerhalb des mikroSDK unterstützt, so dass ein Display schnell in ein Design mit vorkonfigurierten Einstellungen mit mikroC-, mikroBasic- und mikroPascal-Compilern eingefügt werden kann. Das Board wird auch in der integrierten Programmierumgebung MPLABS von Microchip und in Atmel Start unterstützt.

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