Stefan Schneider erweitert die TQ-Geschäftsführung

Ab 1. April 2017 umfasst die Geschäftsführung der TQ-Systems drei Mitglieder: Zu Detlef Schneider und Rüdiger Stahl tritt als weiterer Geschäftsführer Stefan Schneider, bislang Leiter des Werks Delling. In seiner neuen Position übernimmt Stefan Schneider die Verantwortung für die Produktionsbereiche aller deutschen TQ-Standorte, mit Ausnahme des Standorts Durach.

Schneider ist seit 2010 bei TQ und wird das Unternehmen jetzt auf dem Weg zur digitalen Transformation begleiten. (Bild: TQ-Systems GmbH)

Der Wirtschaftsingenieur Stefan Schneider begann 2011 seine Laufbahn bei TQ: in unternehmensübergreifenden Projekten lernte er zunächst die komplette TQ-Welt kennen. 2014 übernahm er die Leitung des Werks Delling und verzeichnete Erfolge im Bereich der Prozessoptimierung, Durchlaufzeiten, Flexibilität, Dynamik und agilen Produktion. Rüdiger Stahl freut sich sehr darüber, dass Stefan Schneider in die TQ-Geschäftsführung eintritt: „Stefan Schneider hat TQ in vielen Bereichen vorangebracht. Er arbeitet dabei ausgesprochen ziel- und lösungsorientiert. Gleichzeitig hat er einen sehr guten Zugang zu den Mitarbeitern. Er lebt dabei den TQ-Grundsatz, dass unsere Mitarbeiter unser wichtigster interner Erfolgsfaktor sind. Damit begeistert er das Team – inklusive mich selbst.“ Als Teil der Geschäftsführung wird Stefan Schneider TQ auf dem Weg der digitalen Transformation begleiten. Für Detlef Schneider zielen seine Aufgaben auf Kontinuität und Wandel zugleich: „TQ steht auf einer soliden Basis und die Weichen sind hinsichtlich der künftigen Anforderungen bereits in die richtige Richtung gestellt. Unsere Unternehmenswerte drücken Demut und Selbstbewusstsein aus, das verkörpert auch Stefan. Wir sind demütig und dankbar für unsere Mitarbeiter und unsere Kunden. Gleichzeitig wissen wir auch, dass TQ top aufgestellt ist und wir für unsere Ziele bestens gerüstet sind.“ Stefan Schneider fasst die Ausrichtung der TQ und seine ersten Pläne zusammen: „Das Dienstleistungsgeschäft wird auch künftig im Fokus der TQ bleiben. Gleichzeitig werden wir unseren Weg fortführen, weiteren Kunden-Zusatznutzen in Form eigener Produkte auf- und auszubauen. Neben der Entwicklung und Produktion finden Kunden bei TQ auch Lösungen aus den Bereichen Embedded, Drives, Automation, Medical und Aviation. Diese Geschäftsbereiche werden in Zukunft weiter gestärkt, was auch die zukünftige Ausrichtung der Produktionsstandorte beeinflusst.“ Hinsichtlich der Produktionsbereiche ergänzt Stefan Schneider: „Als besondere Herausforderung in der Produktion sehe ich neben der kontinuierlichen Verbesserung bestehender Technologien und Prozesse den Aufbau neuer Fertigungstechnologien. Eine wichtige Aufgabe wird etwa sein, die mechanischen Fertigungskompetenzen bedarfsgerecht auszubauen und unser Werk in Peiting als Produktionsstandort für Antriebstechnik erfolgreich weiterzuentwickeln.“


Firma | TQ-Systems GmbH, www.tq-group.com

Das könnte Sie auch interessieren

Das Industrial Internet Consortium (IIC) und die Working Group for Industry 4.0 haben mit der Industrial Internet Reference Architecture (IIRA), beziehungsweise dem Reference Architectural Model for Industrie 4.0 (RAMI 4.0), Richtlinien und Empfehlungen gegen Cyber-Attacken erarbeitet. Einen Schutz vor Cyber-Angriffen bietet die Separation-Kernel-Technologie. Sie ermöglicht es, anfällige Schnittstellen streng zu kontrollieren, um Angriffe schon im frühen Stadium zu unterbinden.‣ weiterlesen

Leiterplatten und Anschluss-Komponenten haben einen hohen Einfluss auf die Leistungs- und Anpassungsfähigkeit elektrischer Geräte. Je anpassungsfähiger ein Gerät ist, desto weniger Varianten müssen produziert und vorgehalten werden - und desto geringer sind die Gesamtstückkosten. Eine Direktstecktechnik bringt frischen Wind in die Leiterplatten-Anschlusstechnik.‣ weiterlesen

Der Testadapter für den Computer-on-Module-Standard Smarc von Yamaichi Electronics eignet sich auch für die aktuelle Version Smarc 2.0. Der Testadapter realisiert die geeignete Ausrichtung der Kontakte und ermöglicht eine zuverlässige Kontaktierung. Durch die Verwendung von Federkontaktstiften ist eine hohe Anzahl an Kontaktzyklen erreichbar.‣ weiterlesen

Anzeige

Sigfox veranstaltete Ende September in Prag erstmals die 'Sigfox World IoT Expo'. Das globlale Funknetzwerk kann Objekte mit geringem Energiebedarf drahtlos mit dem Internet verbinden. Wir sprachen mit Aurelius Wosylus, Director Sales bei Sigfox über die zweitägige Expo, LPWAN und die Beudeutung der Sigfox-Partner.‣ weiterlesen

Investitionen im IoT-Bereich sind für Unternehmen nicht nur sinnvoll, sondern auch unvermeidbar, wollen sie wettbewerbsfähig bleiben. Die Logistik-Branche wird nach Experteneinschätzungen einer der Vorreiter sein.‣ weiterlesen

Die Miniaturisierung von Embedded-Systemen erfordert den Einsatz von Prozessoren mit einer immer höher werdenden Leistungsdichte. Leistung bedeutet auch Abwärme, umso wichtiger ist die Auswahl und Anwendung des richtigen Gehäuses um Wärme abzuleiten.‣ weiterlesen