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ED-Newsletter 02 2015

Arrow zeigt auf der Messe seine Vision intelligenter Systeme auf Basis von Sensorik sowie Lösungen für Konnektivität und Steuerung, die mithilfe neuer Technologien im Bereich Embedded Processing und Wireless Connectivity realisiert werden können. Besucher erfahren, wie eine Implementierung in den Bereichen Industrie, Automotive und High-end-Applikationen vereinfacht werden kann und wie Lösungen den Anforderungen an das Internet of Things hinsichtlich Konnektivität und Sicherheit gerecht werden. ‣ weiterlesen

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Auf der embedded world präsentiert GrammaTech Version 4.1 seiner Codeanalyse-Software CodeSonar. Die Version richtet sich an Unternehmen, die Lösungen mit Nulltoleranz erstellen wollen: sowohl für Fehler als auch potenzielle Schwachstellen in ihrem Code. ‣ weiterlesen

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Die Industrie-Panel-PCs aus der IB-70-Serie der SlimLine-Familie von TL Electronic verfügen über Quadcore-Technologie und verschiedene Einbauoptionen mit Schutzart bis zu IP65. Sie eignen sich für den Industrie-Dauerbetrieb. Mit dem Bay-Trail-M-Prozessor Celeron N2930 von Intel benötigt die Produktserie bei geringer Leistungsaufnahme keine zusätzliche Lüftereinheit. Der Vierkernprozessor auf Basis der 22-nm-Silvermont-Architektur bietet 4x 1,83GHz Taktrate und 2MB Cache bei 7,5W thermischer Verlustleistung (TDP). Die Baureihe verfügt über eine integrierte Intel-Grafikeinheit und bis zu 8GB DDR3L Arbeitsspeicher, eine Sata-Festplatte mit mindestens 500GB, wahlweise eine Solid State Drive mit mindestens 64GB und verschiedene Schnittstellen. Auf Wunsch können die Geräte kabellos über WLAN oder UMTS/3G kommunizieren.
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Der Verwaltungsrat der Erni Group AG hat Rudolf Hausladen (Bild) zum neuen CEO der Erni International AG bestimmt. Er folgt auf Walter Regli, der altersbedingt seine langjährige Tätigkeit als CEO niederlegt. ‣ weiterlesen

MathWorks stellt auf der embedded world neue Funktionen und die breitere Anwendung der Codegenerierung für Embedded Systems sowie die einfache Anbindung vielfältiger Hardware-Plattformen in den Mittelpunkt. Die automatische Generierung von Programmcodes aus Modellen und Implementierung auf Hardware erlaubt System- oder Funktionsentwicklern, Anwendungen auch ohne explizite Programmier- oder Hardwareexpertise einfach auf Embedded Systems zu bringen. ‣ weiterlesen

Embedded Office hat die Palette seiner Zertifizierungs-Kits für eine Reihe neuer Mikrocontroller erweitert: Unterstützt werden nun auch ARM 9, C166, C166SV2, Cortex A9, Cortex M3, Cortex M4F, Cortex R4F, PPC e200 und PPC e500. Die Cert-Kits umfasst neben dem Zertifikat und der Dokumentation für die Zertifizierung ein lauffähiges System sowie eine komplette Validierungssoftware. Das in den Cert-Kits gelieferte System dient zunächst der Überprüfung, ob der vorzertifizierte Source-Code des Echtzeitkernels von Anwendern korrekt übernommen und den Echtzeit-Kernel mit der korrekten Konfiguration erzeugt hat. ‣ weiterlesen

Das Subsystem-Referenzdesign ermöglicht Designern nach Angaben des Anbieters Maxim Integrated den Anschluss von Pmod-Peripherie an Arduino-kompatible Mikrocontroller-Boards. Zügiges Prototyping mit einem breiten Spektrum von Sensoren in Produktionsqualität erlaubt der Pmod-to-Arduino-Adapter MAXREFDES72. Mit dem Referenzdesign soll sich jedes Board mit Pmod-Anschlüssen einfach an Arduino-kompatible Mikrocontroller-Plattformen anschließen lassen. Der Adapter eignet sich für Internet-of-Things-Designs und ermöglicht Zugang zu diversen digitalen Prozessoren und Applikationen. ‣ weiterlesen

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Mit dem TQMa7x und TQMa5xxx plant TQ zwei Minimodule, bei denen die neuen Prozessorfamilien ARM Cortex-A7 und ARM Cortex-A15 zum Einsatz kommen. Beim TQMa7x wird ein verbesserter ARM Cortex-A7 Core mit bis zu 1GHz zum Einsatz kommen. Der Anbieter sieht zwei Varianten vor, die sich im Wesentlichen darin unterscheiden, dass es eine Single- und eine Dual-Core-Version geben wird. ‣ weiterlesen

Als Ergänzung für die Standard-Tools ist nun ein Modul zur Unterstützung der IEEE P1687 (auch untder Bezeichnung IJTAG – Internal JTAG bekannt) konformen Bauteile verfügbar. JTAG/P1687 wurde als evolutionäre Erweiterung der Basis-Standards IEEE 1149.1 und IEEE 1500 entwickelt und beschreibt den Zugriff auf in ein Bauteil oder System-on-Chip-integrierte (SoC) Embedded-Test-Instrumente über den konventionellen 4/5-Draht-JTAG-Port. In diesem Standard werden zwar die Mechanismen für die Interaktion mit diesen Instrumenten (normalerweise HS-IO-Module für den Test von sehr schnellen Schnittstellen, wie DDR3 usw.) beschrieben, nicht aber die Instrumente selbst. ‣ weiterlesen

Blue Elephant Systems stellt mit boom Embedded Monitoring eine IT-Management-Plattformen vor, die nach Unternehmensangaben den Anforderungen von Industrie 4.0 und dem Internet of Things gerecht wird: Die Lösung integriert das klassische Condition Monitoring in das Enterprise IT-Monitoring und gestattet, von beliebigen Standort Sensoren abzufragen. Physikalische Daten wie zum Beispiel Spannung, Feuchtigkeit, Wasserstand und Druck lassen sich direkt erfassen – und das klassische IT-Monitoring damit ergänzen. ‣ weiterlesen

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Der CoreCommander von JTAG Technologies ist ein einfaches Low-Cost-System, das Kern-Emulationsmodi von Mikroprozessoren für die Hardware-Validierung und den Baugruppentest nutzt. Über die einfach zu verwendende Benutzerschnittstelle und die Low-Cost-JTAG-Interface-Hardware kann der Anwender zügig aus dem Prozessorkern heraus Lese- und Schreibsequenzen an eingebettete oder externe Peripherie und Peripherie-Controller entwerfen. ‣ weiterlesen

Ein intelligentes elektrophoretisch-aktives Matrix-Display mit hohem Kontrast und großem Betrachtungswinkel hat Electronic Assembly im Programm. Das ePaper-Display EA ELABEL20-A weist eine Diagonale von 2″ (etwa 5cm) auf und verfügt über eine eingebaute Intelligenz, welche die Entwicklungszeit verkürzen soll. Es bietet verschiedene Grafikfunktionen und acht eingebaute Schriften. ‣ weiterlesen

Die Altera Corporation bietet ihre Quartus II Software v14.1 mit erweitertem Support für Arria 10 FPGAs und SoCs an. Dabei handelt es sich laut Anbieter um die branchenweit ersten FPGAs mit Hard Floating Point DSP-Blöcken und die ersten 20nm SoC FPGAs mit ARM-Prozessoren. Anwender können zwischen drei DSP Design Entry Flows wählen und damit bis zu 1,5 TFLOPS-DSP-Performance erreichen. Die in die Arria 10 FPGAs und SoCs integrierten IEEE754-konformen Floating Point DSP-Blöcke sollen hohe DSP-Performance, Produktivität und Logikeffizienz bieten. Die Quartus II Software v14.1 bietet einen Tool Flow mit mehreren Designeingabe-Optionen, die die Hard Floating Point DSP-Blöcke nutzen sowie ein zügiges Design und Lösungen ermöglichen, die rechenintensive Anwendungen wie High-Performance-Computing (HPC), Radar sowie die bildgebende Verfahren in der Forschung und Medizintechnik abdecken. Die Design Flows umfassen OpenCL für Softwareprogrammierer, DSP Builder für modellbasiertes Design und HDL Flows (Hardware Description Language) für traditionelle FPGA-Entwickler. ‣ weiterlesen

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