Anzeige
Lesedauer: 2 min
2. August 2020
Industrietaugliche Panel-PCs bieten verzögerungsfreie 4K-UHD-Bildqualität
Bild: Kontron S&T AG

Kontron setzt bei seiner FlatClient Panel-PC-Serie ab sofort auf Intel Core Prozessoren der 8. Generation und erfüllt somit die steigenden Anforderungen an die Grafik- und Rechenleistung. Optional sind die weiterentwickelten FlatClient-Panel-PCs mit einem isolierten Netzteil verfügbar, das Erdschleifen vermeidet bzw. unterbricht und dadurch einen noch zuverlässigeren Betrieb garantiert. Das ebenfalls optional erhältliche QIWI-Toolkit verwandelt die Panel-PCs in intuitiv bedienbare Web Panels, die einfach konfiguriert und gewartet werden können. Auch das Design der FlatClient-Serie wurde überarbeitet: Das Passpartout wurde reduziert und ermöglicht geringere Außenabmessungen, damit vereinfacht sich die Systemintegration. Alle FlatClient-Panel-PCs mit Displaygrößen von 10.1“ bis 23.8“ im Breitbild- und Standardformat können sowohl im Quer- als auch im Hochformat betrieben werden und sind CE- und cULus-zertifiziert. Standardmäßig sind die neuen Modelle mit Intel-Core-i5-8365UE-Prozessoren verfügbar; optional mit Intel-Core-i7-8665UE-Prozessoren. Die integrierte Prozessor-Grafikkarte Intel UHD Graphics 620/610 unterstützt 4K Ultra Definition Video und Triple Display, HDMI und DVI ohne aktiven Adapter. Die neuen Prozessoren bieten auch zahlreiche Schnittstellen, darunter zwei DDR4 SO-DIMM-Speichersockel für bis zu 64GByte, 2x GbE-Schnittstellen, 4x USB3.1- und 2x DP++-Anschlüsse. Das optional erhältliche QIWI-Toolkit setzt auf einem Linux Betriebssystem mit einem optimierten Chromium Webbrowser auf und ermöglicht die Darstellung anspruchsvoller 2D- und 3D-Visualisierungen, Videos und großer Dokumente. QIWI ist für industrielle Anwendungen konzipiert und  kann über eine intuitive Benutzerschnittstelle direkt per Touch-Display oder über eine Web-Schnittstelle einfach konfiguriert werden.  

Kontron S&T AG
http://www.kontron.de

Das könnte Sie auch interessieren

Hilfe bei der Erkennung von Software-Fehlern in IoT-Geräten

Bei der Entwicklung von Software für IoT-Geräte lässt sich nie mit Sicherheit feststellen, ob auch wirklich alle Fehler entdeckt wurden. Wie immer bei der Software-Entwicklung können Tests zwar das Vorhandensein von Fehlern aufzeigen, aber nicht deren Abwesenheit beweisen. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass Softwarefehler unentdeckt bleiben und bis in das fertige Gerät durchrutschen. Allein die durchschnittlichen Kosten für die Behebung von Fehlern im ersten Betriebsjahr eines eingebetteten Geräts können sich auf hunderttausende Dollar belaufen. Der von AWS IoT Core gehostete neue Cloud-Service Percepio DevAlert alarmiert Entwickler, sobald ein Fehler auftritt und bietet eine visuelle Trace-Diagnose zur Identifizierung der Grundursache.

IoT-Lösung für Mikromobilität

Der Markt für geteilte Mikromobilität wird weiter wachsen: Waren Ende 2019 weltweit 23,9 Millionen Mopeds, Scooter und E-Bikes als Shared Mobility im Angebot, werden es 2024 über 40 Millionen sein, so die Prognosen der Marktanalysten von Berg Insight.

ANZEIGE