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Moxa Europe GmbH

Explosionsgeschützte Bereiche erfordern robuste Panel PCs

Die Mischung macht´s: Zuverlässigkeit, Sicherheit und Leistung unter besonderen Umgebungsbedingungen
In Öl- und Gasanwendungen, also im explosionsgeschützten Bereich, herrschen besondere Umgebungsanforderungen an die dort eingesetzten elektronischen Geräte. Auf Offshore-Bohrinseln werden Panel-PCs beispielsweise oft im Außenbereich als HMI (Mensch-Maschine-Schnittstelle) eingesetzt.

Die rauen Wetterbedingungen, wie Regen, Salz, Schnee und Sonneneinstrahlung stellen direkte Herausforderungen an die Hardware. Moxas neuer Zone 2 Panel-Computer EXPC-1319 wurde speziell für den Einsatz in explosionsgeschützten Industrieanwendungen konstruiert. Er ist konform mit UL Class 1 Division 2, ATEX Zone 2 und den IECEx Standards und bietet dank Moxas intelligentem Heizsystem (IHS) eine erweiterte Basis-Betriebstemperatur von -40 bis 60°C. Sein stromlinienförmiges Panel-Design sorgt für hocheffiziente Wärmeableitung, und senkt die Wartungskosten zum Vorteil niedriger Gesamtbetriebskosten deutlich. Das Gehäuse ist komplett versiegelt und IP66/ NEMA 4X-geschützt, sodass weder Schmutzablagerungen noch Staub oder Wasser das Innenleben des Panel PCs beeinflussen können. Das flexible Angebot an E/A-Optionen macht den Computer zur optimalen Lösung für datenintensive Industrielösungen, die robuste strapazierfähige Geräte erfordern. EXPC-1319 bietet mithilfe seiner per Software wählbaren seriellen RS-232/422/485-Schnittstellen sowie zweier Gigabit-LAN-Ports zuverlässige serielle sowie Hochgeschwindigkeits-LAN-Übertragungen mit voller Netzwerkredundanz. Das Standardmodell des EXPC-1319 verfügt über eine Dual Core Intel 1.8 GHz Atom D525 Hochleistungs-CPU, die blitzschnelle Verarbeitungsgeschwindigkeit mit niedrigem Stromverbrauch kombiniert. 1000 cd/m²-LCD-Panel bietet Blendschutz-Technologie um sicherzustellen, dass Informationen auch bei direkter Sonneneinstrahlung klar ersichtlich sind, und der kratzfeste Monitor erlaubt das Tragen von Schutzkleidung während der Bedienung, ohne ihn dabei zu beschädigen.

Fernverwaltung für die Wartung Für die vorbeugende Wartung

verfügt EXPC-1319 über eingebaute Diagnosewerkzeuge, die so konfiguriert werden können, dass sie entweder auf Abfrage per Polling antworten oder aktive Alarme (Traps) per SNMP und Modbus TCP senden. Unter anderem können die Diagnosewerkzeuge dafür konfiguriert werden, Ereignisse in der CPU (Zeitstempel) zu überwachen und über sie zu berichten, wie die Systemtemperatur, Speichernutzung, Voltstärke und Festplattennutzung, wodurch die Fernüberwachung und Wartung vereinfacht werden.

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