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Gedruckte Elektronik mit Kupfer

Leitfähig, flexibel und überall integrierbar

Beheizte Tastaturen und vieles mehr: Die Kundisch GmbH stellt mit gedruckter Elektronik auf Kupferbasis nun auch NFC-Siegel und großflächige flexible Drucksensoren her und integriert RFID-Chips in ihre Produkte. Der Hersteller von Folientastaturen kann den Bedürfnissen seiner Kunden so noch besser entsprechen.

Mit der RFID-Inside-Folientastatur bietet sich Kunden ein guter Mehrwert: Ihre Anwendungen sind direkt auf Industrie 4.0 vorbereitet. (Bild: Kundisch GmbH & Co. KG)

Mit der RFID-Inside-Folientastatur bietet sich Kunden ein guter Mehrwert: Ihre Anwendungen sind direkt auf Industrie 4.0 vorbereitet. (Bild: Kundisch GmbH & Co. KG)

Der renommierte Hersteller von Folientastaturen und Touchsystemen hat sein Repertoire an Herstellungsverfahren um gedruckte Elektronik erweitert. Anwendung findet das Verfahren z.B. in den Kundisch-Tastaturen selbst, in die RFID-Funktionen schon ab kleinen Stückzahlen integriert werden können. Aber auch für Heizungen in Tastaturen, zur Herstellung großflächiger Sensoren für medizintechnischen Anwendungen oder aber in eigenständigen Elementen, wie etwa NFC-Siegel bietet Kundisch gedruckte Elektronik an.

Kundisch setzt in der Technologie seines Druckes auf Kupferwerkstoffe, die sich durch eine höhere Leitfähigkeit als gedrucktes Silber auszeichnen. Das verwendete Kupfer ist darüber hinaus sowohl klimatisch als auch mechanisch stabiler als gedrucktes Silber, das üblicherweise zum Drucken von Elektronik verwendet wird. Kupfer ermöglicht außerdem engere Toleranzen.

Ließen sich RFID-Chips und NFC-Produkte sonst nur in großer Stückzahl herstellen, sind sie jetzt auch für kleinste Bedarfe direkt ins Endprodukt integrierbar. (Bild: Kundisch GmbH & Co. KG)

(Bild: Kundisch GmbH & Co. KG)

RFID und NFC auch in kleinen Stückzahlen

Das NFC-Siegel, das das Unternehmen aus Villingen-Schwenningen seinen Kunden seit Kurzem anbietet, ermöglicht einerseits den digitalen Schutz von Produkten und kann andererseits unerlaubtes Öffnen detektieren. Es basiert auf der Near-Field-Technologie (NFC), mit der ein Sensor über ein Smartphone ausgelesen werden kann. Der Vorteil: Hierzu wird keine App benötigt, und es ist auch mit Produkten von Apple kompatibel. Das Siegel ist ausgestattet mit einer stromführenden Schleife mit integriertem Bruchsiegel. Wird beispielsweise ein Schaltschrank unerlaubt geöffnet, nimmt diese Stromschleife physischen und irreparablen Schaden. Die Manipulation kann durch das Antippen des Siegels mit einem NFC-fähigen Smartphone ausgelesen werden und ist beispielweise für Garantie- oder Wartungsansprüche interessant.

Mit der RFID Inside Folientastatur können Produkte für die Industrie-4.0-Anwendungen vorbereitet werden. Mittels der direkt in die Tastatur gedruckten RFID-Antenne können Daten abgespeichert werden, die beispielsweise für die Supply Chain relevant sind. Jedes einzelne Produkt wird so kontrollierbar und digital identifizierbar. Die Produktion ist kosteneffizient selbst bei kleinsten Stückzahlen möglich. Anwendungen finden so ausgestattete Tastaturen z.B. in medizinischen Geräten, deren Reinigung oder Benutzung nachvollzogen werden muss. Gleichzeitig ist auch eine RFID-Schnittstelle zur Maschine direkt möglich, um Maschinendaten auszulesen.

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