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Fachartikel

In der industriellen Automatisierung mit Bildverarbeitung gilt es, den höchstmöglichen Produktionsdurchsatz zu erreichen. Steigende Sensorauflösungen und Bildraten der Kameras helfen dabei, stellen jedoch auch neue Anforderungen an die Datenübertragung. Schnittstellen wie CoaxPress, 10GigE sowie Embedded-Systeme stellen viele Vision-Anwender vor die Frage, wie sie ihre Kamera am besten konfigurieren. Die Verwendung von Framegrabbern für industrielle Anwendungen in Hochgeschwindigkeit bietet dabei spezifische Vorteile in Bezug auf Geschwindigkeit, Datensicherheit und die verlässliche Synchronisation mehrerer Kameras.‣ weiterlesen

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2020 wird ein wichtiges Jahr für den technologischen Fortschritt: Das Mooresche Gesetz verliert seine Gültigkeit; autonome Elektroautos bestimmen in zunehmendem Maße Transport und Verkehr. Die vielen Möglichkeiten und vor allem die clevere Nutzung der Daten aus vernetzten Dingen treiben diese Entwicklungen voran. In den folgenden fünf Bereichen werden sich die größten Auswirkungen zeigen.‣ weiterlesen

IoT-Netzwerke müssen geringe Datenmengen häufig, über große Reichweiten oder in dichten Gebäuden bei geringem Stromverbrauch übertragen. Die Sensoren im Netzwerk und deren Wartung dürfen dabei nicht allzu viel kosten. Keine geringe Rolle spielt aber auch die Sicherheit der Datenübertragung vom Sensor an das Gateway. Wie all diese Anforderungen erfolgreich gemeistert werden können, erläutert der folgende Beitrag.‣ weiterlesen

Der Artikel beschreibt drei Schlüsselkategorien von Werkzeugen, die den IoT-Architekturen der nächsten Generation helfen sollen, ihre Versprechen einzuhalten. Zwar beginnt die Industrie, diese Anforderungen (wenn auch fragmentiert) in Angriff zu nehmen, doch müssen Gerätehersteller diese Anforderungen ganzheitlicher betrachten. Zu diesen drei Werkzeugkategorien gehören sichere Updates für Betriebssystem, Firmware und Anwendungen der Geräte, Ferndatendiagnose und Systemzustandsüberwachung sowie der Digitale Zwilling der Geräte.‣ weiterlesen

Im Gegensatz zu den Konzepten der Public und Private Clouds orientiert sich die Embedded Cloud besonders an den Anforderungen der Smart Factory, der vernetzten Produktion. Ziel ist es, durch die Echtzeit-Analyse aller im Unternehmen vorhandenen Daten die Fertigung zu verbessern.‣ weiterlesen

Vergleiche zwischen dem menschlichen Körper und einem IoT-System drängen sich durchaus auf, wenn es um die Risiken hinter dem aktuellen Trend des Internets der Dinge (IoT - Internet of Things) geht. Ein IoT-System ist ein ungeheuer komplexer Organismus. Wie der menschliche Körper funktioniert es nur, wenn alle verbundenen Schnittstellen harmonisch zusammenarbeiten.‣ weiterlesen

Mit Microsoft Windows 10 IoT Core wird die Softwareunterstützung für i.MX 6- und i.MX 7-Applikationsprozessoren über die bisherigen Linux- und Android BSP-Angebote hinaus weiter ausgebaut.‣ weiterlesen

Die UBM Embedded Developer-Umfrage des Jahres 2015 ergab, dass mehr als 60% der aktuellen Projekte Echtzeitfähigkeiten bieten und dass mehr als ein Drittel mit einer grafischen Benutzeroberfläche (GUI) ausgestattet ist. Mehr als 70% der Befragten gaben an, dass sie ein Echtzeit-Betriebssystem (RTOS) oder einen Scheduler verwenden. Von den verbleibenden 30%, die kein RTOS nutzen, wurde mit 79% als wichtigster Grund hierfür genannt, dass die Anwendung kein RTOS erforderte. Dennoch ranken sich die verschiedensten Mythen um die Gründe für die Verwendung (oder auch Nichtverwendung) eines RTOS.‣ weiterlesen

Leiterplatten sind ein Kernstück von allen Elektrogeräten, Autos, Robotern, und Smartphones, Tablets und Co. Eine Leiterplatte muss daher zuverlässig sein, den steigenden Qualitätsansprüchen gerecht werden und dennoch müssen die Herstellkosten sinken bei steigender Komplexität des Endproduktes. Logisch, dass sich die Leiterplatte und deren Herstellung wandelt. Die Leiterplatte kann jetzt sprechen und denkt mit...‣ weiterlesen

Das IoT und Industrie 4.0 sind aufstrebende Technologiebereiche, die einen tiefgreifenden Einfluss auf die heutige Welt der Elektronik haben. Vor einem genaueren Blick darauf, wie diese beiden Konzepte miteinander zusammenhängen und welche Auswirkungen sie tatsächlich haben, lohnt es sich, die Bedeutung beider Begriffe zu erläutern.‣ weiterlesen

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Kontron bietet ein Development Kit für die Entwicklung von Produkten basierend auf Raspberry Pi für die Industrie an. Das Kit umfasst ein Entwickler-Board nach SBC-Spezifikationen, ein Raspberry-Pi-Computermodul 3 Light sowie eine SD-Card mit Raspian Betriebssystem. Das Entwicklerkit erweitert das Compute Module des Raspberry Pi vor allem um eine Vielzahl industrietypischer Schnittstellen, darunter nicht nur USB, Ethernet 10/100MBit, RS 232 und RS 485, sondern auch eine CAN-Feldbus-Schnittstelle. Displays lassen sich über HDMI, LVDS oder DSI 4 Lanes ansteuern. Weiterhin enthalten ist der typische PiHat Connector, ein Micro SDCard Slot, ein 1-Wire-Interface zum Anschluss einfacher Sensoren, ein Smartcard Reader mit Simkartenhalter, um sichere Anwendungen zu betreiben sowie Kameraschnittstellen. Um schnell beginnen zu können, verfügt das Board auch über 24V Inputs und Outputs sowie analoge In- und Outputs.

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Microchip stellt seine hochintegrierte LoRa System-in-Package-(SIP)-Serie (SAM-R34/35-SIP) in einem 6x6mm Gehäuse mit einem äußerst stromsparenden 32-Bit-Mikrocontroller, Sub-GHz HF-LoRa-Transceiver und einem Software-Stack vor. Zusammen mit dem Entwicklungsboard ATSAMR34-XPRO (DM320111) und dem Softwareentwicklungskit Atmel Studio 7 lassen sich damit Prototypen schnell erstellen. Die SIPs eignen sich vor allem für stromsparende IoT-Anwendungen mit geringer Baugröße und mehrjähriger Batterielebensdauer.

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