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Fachartikel

Ein Hardwaretool, dass Anwendern komplexer 16- bzw. 32-Bit-Mikrocontrollerarchitekturen in Bereichen wie High-End-Trace, Multi-Core- und Multi-Target-Debugging, Profiling und Kalibration neue Möglichkeiten erschließt, stellt pls Programmierbare Logik & Systeme vor.

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Gerade jetzt am Ende des wirtschaftlichen Abschwungs lässt sich eine rasche Umstellung von 2D- auf 3D-Gehäuse feststellen. Bewahrheiten sich die Aussagen eines Analysten von Gartner Inc., dann stehen der Branche in der Aufschwungphase einige große Herausforderungen bei den Testmethoden bevor.

Nutzerfreundlichkeit, Reduzierung der Fehlbedienung sowie geringer manuell zu erbringender Arbeitsaufwand bei medizinischen Einrichtungen werden wesentlich durch die Leistungsfähigkeit der Geräte bestimmt. Funktional hoch integrierte Computerbaugruppen können diese Aufgaben zusammen mit qualifizierter Anwendungssoftware erbringen.

So vielfältig und unterschiedlich die Anwendungsgebiete und Anforderungen sind, so vielfältig ist auch das Angebot an Embedded Box-PCs. Die vorliegende Marktübersicht zeigt zahlreiche Box-PCs mit Einsatzschwerpunkten in den verschiedensten Branchen.

Das Angebot an Federkraft-Printklemmen, die für den Einsatz in der Oberflächen-Löttechnik der so genannten Surface Mount Technology (SMT) – geeignet sind, ist klein. In der Praxis fällt die Wahl daher auf die herkömmlichen bedrahteten Printklemmen, die dann durch zusätzliche Arbeitsgänge aufgelötet werden. Kostengünstiger ist es, die Printklemmen in den SMT-Prozess zu integrieren.

Als Design-In-Partner von Mikrocontroller-Herstellern wie Atmel, Renesas Electronics oder Samsung und TFT-Display-Linien wie Hitachi, AUO, NEC, Ampire, LG, Truly und Evervision haben die Produktspezialisten von MSC und Gleichmann Electronics über Jahre hinweg Erfahrungen mit der Ansteuerung von TFT-Displays gesammelt. Seit einiger Zeit bietet die Embedded Display Solution Group auch eigene Lösungen an.

Die Einführung neuer MSP430-Bausteine mit USB-Funktion eröffnet die reizvolle Perspektive, Firmware-Downloads oder Upgrades künftig per USB vorzunehmen. Dies hat zahlreiche Vorteile: Es wird keine separate JTAG-Verbindung benötigt, die Programmierung läuft schneller ab und das Programmieren und Testen des Bausteins ist ohne Entnahme aus der Schaltung möglich. Nicht zuletzt besteht die Möglichkeit, Firmware-Updates direkt an die Endanwender zu verbreiten, da lediglich ein PC und ein USB-Kabel notwendig sind, um Upgrades einzuspielen.

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Kontron bietet ein Development Kit für die Entwicklung von Produkten basierend auf Raspberry Pi für die Industrie an. Das Kit umfasst ein Entwickler-Board nach SBC-Spezifikationen, ein Raspberry-Pi-Computermodul 3 Light sowie eine SD-Card mit Raspian Betriebssystem. Das Entwicklerkit erweitert das Compute Module des Raspberry Pi vor allem um eine Vielzahl industrietypischer Schnittstellen, darunter nicht nur USB, Ethernet 10/100MBit, RS 232 und RS 485, sondern auch eine CAN-Feldbus-Schnittstelle. Displays lassen sich über HDMI, LVDS oder DSI 4 Lanes ansteuern. Weiterhin enthalten ist der typische PiHat Connector, ein Micro SDCard Slot, ein 1-Wire-Interface zum Anschluss einfacher Sensoren, ein Smartcard Reader mit Simkartenhalter, um sichere Anwendungen zu betreiben sowie Kameraschnittstellen. Um schnell beginnen zu können, verfügt das Board auch über 24V Inputs und Outputs sowie analoge In- und Outputs.

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Microchip stellt seine hochintegrierte LoRa System-in-Package-(SIP)-Serie (SAM-R34/35-SIP) in einem 6x6mm Gehäuse mit einem äußerst stromsparenden 32-Bit-Mikrocontroller, Sub-GHz HF-LoRa-Transceiver und einem Software-Stack vor. Zusammen mit dem Entwicklungsboard ATSAMR34-XPRO (DM320111) und dem Softwareentwicklungskit Atmel Studio 7 lassen sich damit Prototypen schnell erstellen. Die SIPs eignen sich vor allem für stromsparende IoT-Anwendungen mit geringer Baugröße und mehrjähriger Batterielebensdauer.

Mit ‚Goods Compliance‘ der Deutschen Telekom gehören handgeschriebene Protokolle der Vergangenheit an. Die Komplettlösung aus dem Internet der Dinge digitalisiert Prüfprozesse in Echtzeit und dokumentiert deren Ergebnisse lückenlos.

Siemens erweitert das Portfolio der Simatic-Ident-Kommunikationsmodule. Die ersten Geräte der neuen Reihe sind Simatic RF185C, RF186C und RF188C. An die am Ethernet/Profinet betriebenen Modelle lassen sich wahlweise ein, zwei oder vier Reader anschließen.

Zufallszahlen, die für eine sichere Verschlüsselung notwendig sind, generiert Gesa Dünnweber (17) vom Städtischen St.-Anna-Gymnasium in München jetzt selbst.

Congatec präsentierte zur Electronica World die Leistungsfähigkeit der harten Echtzeitkommunikation über GBit Ethernet. Die Demoinstallation zeigte, wie Echtzeitdaten selbst bei ausgelasteter Ethernet-Verbindung immer noch zeitsynchron übertragen werden können.

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