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IoT Design 1 2018

Das COMe-m4AL10 (E2) wird in fünf verschiedenen Prozessorversionen als DualCore- oder QuadCore-Prozessor erhältlich sein. Zusammen mit der COMe-mAL10 (E2) Modulfamilie, die DDR3L ECC-Speicher unterstützt, bietet Kontron nun ein breites Spektrum an Modullösungen für alle denkbaren Kundenanforderungen an. Das Modul unterstützt bis zu 16GB LPDDR4-Speicher und zwei unabhängige Displays. ‣ weiterlesen

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Das Quectel EM12-G LTE Advanced Category 12-Modul ist der passende Kommunikationspartner für M2M- oder IoT-Applikation. Es wurde für den weltweiten Einsatz entwickelt und erprobt und deckt nahezu alle großen Carrier ab. ‣ weiterlesen

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Die Geräte aus der EPS-CFS Reihe von IPC2U verfügen über Intels Prozessoren der 8. und 9. Generation mit Q370/H310 Express Chipsatz und unterstützen 260-Pin DDR4 SO-DIMM bis zu 16GB DDR4 mit maximal 2666MHz SDRAM. Umfangreiche I/O-Unterstützung mit 2xUSB2.0, 4xUSB3.2, 2xRS-232, 2xAntennenmontagebohrung, 1x8Bit GPIO, 1xmSATA und 2×2,5″ Laufwerksschächte (intern). Die EPS-CFS Serie unterstützt mit den zwei HDMI-Ports bis zu 4096×2304 bei 30Hz. ‣ weiterlesen

Mit dem MX1-10FEP bringt ICP den ersten Embedded PC der neuen modularen M-Serie auf den Markt. Mit dem 1151 Prozessorsockel und dem verwendeten Intel C246 Chipsatz unterstützt der MX1 8. Generation Xeon und Core-i-Prozessoren von Intel. Unterstützt werden sowohl 35W CPU Varianten als auch CPUs mit bis zu 80W. Bis zu 32GB ECC oder non-ECC DDR4 2666MHz Arbeitsspeicher können je nach Prozessorvariante verbaut werden. Die Intel HD Grafik stellt sowohl einen HDMI, einen Display Port als auch einen DVI-I Ausgang zur Verfügung. ‣ weiterlesen

Der globale Technologieanbieter Arrow Electronics gibt den Abschluss einer Vertriebsvereinbarung mit Alibaba Cloud, dem Data Intelligence Backbone der Alibaba Group, bekannt. ‣ weiterlesen

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Die Lösung Elements for IoT von Contact Software, einem neuen Mitglied der e-F@ctory Alliance von Mitsubishi Electric, bietet eine effektive IoT-fähige Softwareplattform. ‣ weiterlesen

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Hardwarebasierte Sicherheit ist die einzige Möglichkeit, geheime Schlüssel vor physischen Angriffen und Informationsabgriff (Remote Extraction) zu schützen. Für die Konfiguration und Bereitstellung der einzelnen Systeme sind jedoch umfassende Sicherheitskompetenz, Entwicklungszeit und -kosten erforderlich. Da Unternehmen weltweit Hunderte bis Millionen vernetzter Geräte pro Jahr herstellen, kann die Skalierbarkeit der Architektur ein großes Hindernis für die Bereitstellung darstellen. Microchip stellt dafür eine passende Lösung bereit.‣ weiterlesen

Das geht aus dem neuen State of Cybersecurity-Report des IT-Consulting-Konzerns Wipro hervor. Die Datengrundlagen der Studie bilden unter anderem drei Monate Forschung sowie Umfragen in mehr als 200 weltweit tätigen Unternehmen in 27 Ländern – mit durchwachsenen Ergebnissen. So ist die Anzahl öffentlich gemeldeter Sicherheitsverstöße im Jahr 2018 zwar um 25% zurückgegangen. Dafür wurden jedoch erheblich mehr Datensätze offengelegt und spezifischere Informationen mit einem höheren Geldwert aufgegriffen. ‣ weiterlesen

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Microchip kündigt zwei neue Bausteine für USB-C Power-Delivery-(PD)-Designs an, mit denen sich die bisher komplexe und teure Umsetzung von USB-C in verschiedensten Anwendungen vereinfacht. Als einer der ersten USB-IF-zertifizierten USB3.1-SmartHub-Bausteine mit integrierter Unterstützung für PD, ermöglicht die USB705x-Serie schnelles Laden und führt die PD-Implementierungen HostFlexing und PDBalancing ein. Der UPD301A ist ein eigenständiger USB-C PD-Controller, der die Integration der grundlegenden USB-C PD-Ladefunktionen wesentlich einfacher gestaltet und sich für zahlreiche Anwendungen eignet. Die USB705x-Serie bietet zwei einzigartige Funktionen, durch die sich die Umsetzung von USB-C PD vereinfacht: Bei HostFlexing fungieren alle USB-C-Ports als Notebook-Anschluss, sodass keine kryptischen Kennungen erforderlich sind. ‣ weiterlesen

Anwendungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) halten zunehmend in nahezu jeder Branche Einzug und bestimmen maßgeblich den Fortschritt bei der unternehmerischen Wertschöpfung. Die Digitale Transformation fordert von Wissenschaft und Forschung ebenso wie von Technologieanbietern immer kürzere Innovationszyklen und neue Höchstleistungen bei Hard- und Software, da KI-Anwendungen nur auf der Basis daten- und rechenintensiver Prozesse realisierbar sind.‣ weiterlesen

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