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Lösungen

Das Thema Internet of Things (IoT) ist in aller Munde und es gibt bereits eine große Anzahl von Lösungen für verschiedenste Applikationen. Aber auch ohne den ‚Umweg‘ über das Internet werden zunehmend Geräte und Instrumente miteinander vernetzt. Beleuchtungsanwendungen sind dabei ein gutes Beispiel, da sie zum einen vernetzt sein können, aber auch über das Internet kontrolliert werden sollen und damit unter den Begriff IoT fallen. Zudem findet man hier unterschiedlichste Szenarien hinsichtlich der Topologie, der Funktionen oder der Zugriffsrechte.

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Speicherprogrammierbare Steuerungen sorgen in vielen Automatisierungsanwendungen für ein reibungsloses Zusammenspiel einzelner Komponenten. Aber nicht immer ist die klassische SPS die richtige Lösung. Manche Bereiche des Maschinenbaus, sei es z.B. die Medizintechnik, Labortechnik oder Textilindustrie, setzen bevorzugt auf PC-basierte Steuerungslösungen. Individuelle Anwendungen in diesem Bereich fordern oft hohe Flexibilität. Manche davon ließen sich vielleicht mit einer klassischen SPS realisieren. Allerdings fehlt bei den Entwicklern dazu oft das entsprechende Know-how, da sie seit Jahren auf PC-basierte Lösungen und C-Programmierung setzen. Zudem ist in diesen Fällen oft CANopen das Kommunikationsprotokoll der Wahl. Allerdings kommt CANopen in vielen Bereichen heute an seine Grenzen, denn es kann in manchen Anwendungsfällen nicht mehr die geforderten Geschwindigkeiten liefern. Ist also das Ende von CANopen im Sondermaschinenbau absehbar?

Die Anwendungsbereiche von Displays, Monitoren und Beamern im öffentlichen Raum, privat oder der Industrie wachsen ständig. Dabei erwarten Betrachter von PC-Monitor, Tablet-PC und Smartphone, Point-of-Information, TV sowie von Video-Walls und LED-Großanzeigen hohe Kontrastverhältnisse und brillante Farben. Für Hersteller und Anwender bedeutet dies, geeignete Messgeräte für Kalibrierung und Farbwiedergabe einzusetzen.

CANopen blickt im Bereich der Medizintechnik auf eine lange Historie zurück. Bereits 1992 erkannte die Firma Philips Medical Systems die Vorteile des zugrunde liegenden CAN-Protokolls und entwickelte einen ersten Vorgänger des heute aktuellen CANopen-Protokolls für den Einsatz in seinen Patiententischen und Röntgensystemen. Dieser erste Ansatz, das CMS-Protokoll, diente in den folgenden Jahren als Gerüst für das durch den ‚CAN in Automation e.V.‘ spezifizierte CAL-Protokoll, welches letztendlich im heutigen CANopen-Protokoll seine Vollendung fand. CANopen ist heute ein ausgereifter und sicherer Kommunikationsstandard, welcher nicht zuletzt durch die Vielzahl an verfügbaren Geräte-Profilen, auch für medizintechnische Geräte, von einer breiten Masse an Geräteherstellern eingesetzt wird.

Taiwan Semiconductor Europe bietet eine Baureihe von SMD-Gleichrichterdioden im D2PAK-Gehäuse an. Die GPAS100X-Gleichrichterdioden mit glaspassiviertem Chip bieten laut Hersteller Zuverlässigkeit, niedrige Verlustleistung und eine Strombelastbarkeit von 10A (max. Dauerstrom).

Das Inemo-M1 ist ein intelligentes Multi-Sensor-Modul mit 9 Freiheitsgraden und einer 32-Bit-Verarbeitungseinheit. Die Integration einer Bewegungs- und Magnetfelderfassung mit Verarbeitungsfunktionen und angepasster Software in einem miniaturisierten Modul sorgt laut Anbieter für ein hohes Maß an Realismus in Gaming-Anwendungen, Mensch-Maschine-Schnittstellen, Robotern und portablen Navigationsgeräten sowie bei der Patientenüberwachung.

Das ZMC-Starterkit ist ein Low-Power Einplatinen-Messrechner mit Analog- und Digital-I/O, PWM, Counter, Encoder, Color-Touch-TFT, Ethernet, mobilen Speichermedien, USB, seriellen Schnittstellen, Embedded Filesystem, Webserverfunktion und einem Signalsimulator. Über Standardbusse (PPI, SPI, I²C, TWI, SPORT, UART) oder eigene Baseboards lässt sich externe Hardware einbinden, Bootzeit <1s, Realtime in µs und Stromverbrauch bis mW. Das Board ist für rauen, lüfterlosen Betrieb bei -20 bis +75°C ausgelegt. Die Software-Tools auf Basis des LabVIEW C-Codegenerators sind auf die Hardware abgestimmt und ermöglichen grafische Programmierung auf Systemlevel per Drag and Drop, auch ohne ‚C‘-Kenntnisse.

Mit der Vorstellung seiner Embedded G-Series sorgte der Prozessorhersteller AMD auf der ‚Embedded World‘ 2011 für Aufsehen. Mit geringerer Leistungsaufnahme und optimierter Grafik-Performance präsentierte sich die Plattform gerade für anspruchsvolle Embedded-Computing-Anwendungen als hochperformante und flexible Alternative zu den Atom-Mikroprozessoren. Seither ist ein Jahr vergangen. Bewahrheiten sich die hoffnungsfrohen Prognosen?

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