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Software

Die Automobilindustrie erlebt faszinierende Zeiten. Das Auto als künftiger IoT-Knoten und die Vielzahl von Hardware, die für vernetzte Technologien wie Infotainment-Systeme, Fahrerinformationsanzeigen sowie aktive Sicherheitssysteme entwickelt wird, sind der Katalysator für autonomes Fahren und die gesamte Konsumerisierung des Fahrzeugs.

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Bluetooth und Near Field Communication (NFC) werden häufig als komplementär bezeichnet. Zwei Technologien, die sich gut ergänzen und dabei grundverschieden sind. Beide Technologien sind heute weit verbreitet und fast in jedem aktuellen Smartphone/Tablet vorhanden. Der Beitrag zeigt auf, wo die Unterschiede der Technologien liegen und für welche Applikation sich welche Technik besonders gut eignet. Denn der Teufel liegt wie immer im Detail.

Der Bedarf an sicherheitsgerichteten Softwaresystemen wächst. Damit kommen auf Systemhersteller neue Herausforderungen zu, bevor sie eine SIL-Baugruppe mit Firmware auf den Markt bringen dürfen. Beim Unternehmen NewTec zeigt die Erfahrung: Für eine Entwicklung nach IEC61508 ist die Nachweisführung von Aktivitäten im Bereich der Software-Verifikation und -Validierung von besonderer Bedeutung. Hier stehen Entscheider und Testingenieure häufig vor dem Problem der Abschätzung der Aufwände für das Testen im Allgemeinen, und dem Einfluss von normgerechten Testprozessen auf ihre Organisation im Besonderen.

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Die stetige Entwicklung neuer vernetzter Geräte und die Entwicklung von Anwendungen und Dienstleistungen für die M2M-Kommunikation im Kontext IoT geben der Branche immer wieder Antrieb, doch mit steigender Anzahl an Anwendungen und Funktionen nimmt auch die Komplexität zu. Noch hat sich kein einheitlicher Standard für Entwicklungen im Bereich des IoT durchgesetzt, denn die Vernetzungstechnologie kann je nach Hersteller und Einsatzumgebung erheblich variieren. Ohne Frage ist ein einheitlicher M2M-Standard unerlässlich für die Weiterentwicklung des Internet der Dinge, doch der Weg dahin steckt voller Herausforderungen. Es gilt, eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der M2M-Branche und dem Web 2.0 herzustellen.

Der WLAN-Calculator von Moxa ist ein einfach zu bedienendes Online-Tool, mit dem sich Datenraten, Übertragungsbereiche und die Einstellungen des Antennengewinns zur Konfiguration von Access Points festlegen lassen. Mit dem Rechner kann der Anwender bei der Auswahl von Antennen und Geräten für Wireless-Anwendungen fundierte Entscheidungen treffen.

Vernetzung und Cloud-Dienste in sicherheitskritischen Geräten wie Autos, Flugzeugen oder Bahnen erfordern ein Umdenken bei der Auswahl des Betriebssystems. Es geht nicht mehr nur um Echtzeit, benötigte Treiber für Hardware und Peripherie oder unmittelbare Beschaffungskosten. Im Vordergrund steht funktionale Sicherheit in Verbindung mit einem Security-by-Design-Konzept, das die Gerätesicherheit in das Systemdesign verankert. Der PikeOS Hypervisor 4.0 setzt neue Maßstäbe für Sicherheit und bietet flexible Konzepte für die Entwicklung der Systeme über den gesamten Lebenszyklus hinweg.

Ein neues Feature für Seggers Dateisystem emFile macht es möglich, sehr große NAND-Flashes auch mit kleineren Microcontrollern einzusetzen. Das sogenannte Block Grouping reduziert den RAM-Bedarf für das Block Management deutlich.

Design-to-Cost sollte ein essentieller Bestandteil des Entwicklungsprozesses sein. Mit einem engagierten Team und den richtigen Werkzeugen ist man in der Lage, die Produktkosten zu senken und die Wettbewerbsposition zu verbessern.

Eine durchgängige Werkzeugkette zum Testen und Debuggen von Embedded Software auf Modellebene haben LieberLieber und PLS Programmierbare Logik & Systeme Ende 2014 vorgestellt. Mit der neuen Komplettlösung können künftig auch Entwickler, die mit Enterprise Architect modellbasiert Embedded Software entwickeln, diese direkt im Modell testen und debuggen. Dies erspart Anwendern nicht nur die aufwendige Generierung von C-Code. Wir hatten die Gelegenheit, Daniel Siegl (Geschäftsführer, LieberLieber Software) und Heiko Rießland (Produktmanager, PLS) noch weitergehende Fragen über Anwendungsbereiche der Lösung, den Stand der modellbasierten Entwicklung im Embedded-Bereich und das Thema funktionale Sicherheit zu stellen.

Zwischen 1990 und 2000 wurden mehr als 600.000 Medizinprodukte für den Einsatz am Herzen von Herstellern zurückgerufen. Etwa 200.000 dieser Rückrufe ergaben sich aufgrund von Softwareproblemen.

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Die IAR Systems Group plant mit einem Investmentfond und weiteren Leistungen Startup-Unternehmen zu fördern, die im Bereich IoT-Sicherheit innovative Lösungen entwickeln.

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Das auf KNX spezialisierte Unternehmen aus Darmstadt, Peaknx, stellt hochwertig verarbeitete Touch-PCs zur System-Visualisierung her. Es handelt sich um vollwertige Rechner mit kapazitivem HD (18,5″-Variante) und Full HD (11,6″-Variante)-Touchscreen. Als Standardsoftware wird Windows 10 IoT Enterprise eingesetzt. Der Panel-PC verfügt über direkte Anschlüsse an KNX, USB und Ethernet.

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Peak-System hat das Handheld PCAN-MiniDiag FD zur grundlegenden Diagnose und Überprüfung von CAN- und CAN-FD-Bussen veröffentlicht. Das batteriebetriebene Gerät verfügt über Funktionen, welche beispielsweise die Terminierung, Buslast, Nachrichten- und Fehlerzähler sowie die am CAN-Anschluss anliegenden Pegel anzeigen.

DigiCert, Utimaco, und Microsoft Research haben den Picnic-Algorithmus in einem ersten Testlauf erfolgreich im Bereich des Internet der Dinge implementiert.

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