Anzeige

Computing Engines für die Öl- und Gasindustrie

Congatec stellt neue robuste Embedded-Edge-Server-Technologien vor, die für die Digitalisierung der Öl- und Gasindustrie im Upstream- und Midstream-Sektor entwickelt wurden.

 (Bild: congatec AG)

(Bild: congatec AG)

Beide Sektoren sind durch verteilte Anlagen und Infrastrukturen in rauem Umfeld gekennzeichnet. Für die digitale Transformation, die ein enormes Potenzial für Kosteneinsparungen eröffnet, benötigen sie deshalb ultrarobuste Embedded-Computing-Plattformen. Die Plattformen sind für erweiterte Temperaturbereiche ausgelegt und optional mit Schutzlackierung zum Schutz vor Beeinträchtigung durch Salzwasser oder Kondensation bei großen Temperaturschwankungen ausgestattet, um die Anforderungen der Upstream- und Midstream-Öl- und Gasindustrie zu erfüllen. Darüber hinaus bieten sie umfassende RAS-Features (Reliability, Availability, Serviceability) der Serverklasse, mit denen OEMs Tausende von Geräten zuverlässig aus der Ferne verwalten können. Als Multicore Designs mit aktuell bis zu sechs Kernen und einer besonders niedrigen TDP von 25W eignen sie sich für einen völlig lüfterlosen und damit wartungsfreien 24/7-Betrieb in hermetisch geschlossenen Gehäusen mit höchsten IP-Schutzarten. Virtuelle Maschinen auf Basis der RTS-Hypervisor-Technologie ermöglichen eine optimale Nutzung der vorhandenen Computing-Ressourcen durch eine Partitionierung der verschiedenen Aufgaben- einschließlich Echtzeitsteuerungen, die lokal oder über taktiles Internet ausgeführt werden können. Als zusätzlicher Vorteil sind die neuen Plattformen dank Virtualisierungsoption auch ideal für den Aufbau kosteneffizienter Universal Customer Premises Equipments (uCPE). Eine solch offene Standard-Hardware kann Telekommunikationsnetzwerkfunktionen – wie Software Defined Networks (SDN) und Network Functions Virtualization (NFV) – am Edge der Kunden-IT bereitstellen. Die neuen, ultrarobusten Embedded-Edge-Server-Plattformen für den Energiesektor werden erstmals auf der SPE Offshore Europe in Halle 1, Stand 1AA62 vorgestellt.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Durch die Kombination von IoT und KI werden neue Anwendungsbereiche mit intelligenten Geräten entdeckt – genau dies setzt Axiomtek mit der eBox671-521-FL um. ‣ weiterlesen

Anzeige

Prozessorvarianten sind die lüfterlosen CPUs von Intel (Atom bis Intel i7) mit max. Speicher von 16GB. Ebenso kommen Schnittstellen wie GBit-LAN und USB3.0 zum Einsatz, ohne auf gängige Standardperipherie wie RS232 zu verzichten. Als Massenspeicher werden industrielle mSATA- oder SSD eingesetzt. Je nach Bedarf stehen interne Netzteile mit 95-264VAC oder 12/24VDC zur Verfügung. ‣ weiterlesen

Anzeige

Retrofit spart Kosten, daher sind ISA und PC/104 gesuchte Standards im Industrie-PC-Bereich. Die ISA-Slot-CPU im halfsize-Format VDX3-6724 von Comp-Mall hat einen PC/104-Steckplatz und lässt sich über Backplane oder PC/104-Slot anwendungsspezifisch mit Mess- und Steuerkarten im ISA-Format ergänzen. ‣ weiterlesen

Mit B Maxx PLC präsentiert Baumüller eine Steuerungsplattform, die Eigenschaften von IPCs und SPSen kombiniert. Sie ist in zwei Varianten erhältlich: Das Modell B Maxx PLC mc steuert Motion-Control-Anwendungen für Automatisierungsaufgaben. ‣ weiterlesen

Advantech hat die 1U Thin-Barebone-Systeme EPC-T2286 auf den Markt gebracht. Mit ihren Intel-Core-Prozessoren der achten Generation und einem TDP von bis zu 65W sind die Einheiten besonders für Kiosk- oder Automatisierungsanwendungen geeignet. ‣ weiterlesen

Aaronn Electronic stellt mit dem A2I seinen ersten, eigenentwickelten Box-PC vor. Mit Abmessungen von 142,4x103x54,5mm fällt das lüfterlose Gehäuse sehr kompakt aus. Dennoch bietet es mit DisplayPort, 2x RS/232, 2x USB3.0 und 2x GbE eine umfassende Ausstattung an Schnittstellen. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige