Anzeige
Lesedauer: 1 min
21. August 2020
Hutschienen-IPC in drei Varianten
Bild: ICP Deutschland GmbH

Der Hutschienen-Embedded-PC DRPC-230-ULT5 von ICP ist zum einen durch die PCIe-Expansionsbox erweiterbar, zum anderen durch die interne Stromversorgung. Der Rechner ist in drei Varianten erhältlich. Das Basissystem wird mit einem Intel-Core-i5-8365UE- oder einem Celeron-4205U-Prozessor der achten Generation angeboten. Bestückt ist der IPC mit 8GB DDR4 RAM, der Speicher kann aber bis 32GB erhöht werden. Das Basisgehäuse ist 190x150x81mm groß und bietet Platz für einen 2,5“-Laufwerksschacht, einen Mini-PCIe-Steckplatz, einen M.2 2230-Steckplatz sowie einen SIM-Kartenslot. Am Gehäuse sind drei GbE-Netzwerkschnittstellen, vier RS232/422/485- sowie zwei RS232-Kommunikationsschnittstellen, 8Bit-GPIO, ein arretierbarer HDMI-Port, ein Display-Port, und je nach CPU-Variante USB2.0 und sechs bzw. vier USB3.2-Gen2-Schnittstellen herausgeführt. Die etwas größere dritte Variante mit angedockter PCIe-Box kommt auf einen Gesamtgröße von 190x150x127mm und bietet zusätzlich einen PCI-Express-x4-Steckplatz. Die interne Stromversorgung liefert bis 60W Leistung, der Betriebstemperaturbereich liegt bei –20 bis +60°C.

Thematik: Neuheiten
ICP Deutschland GmbH
http://www.icp-deutschland.de

Das könnte Sie auch interessieren

Hilfe bei der Erkennung von Software-Fehlern in IoT-Geräten

Bei der Entwicklung von Software für IoT-Geräte lässt sich nie mit Sicherheit feststellen, ob auch wirklich alle Fehler entdeckt wurden. Wie immer bei der Software-Entwicklung können Tests zwar das Vorhandensein von Fehlern aufzeigen, aber nicht deren Abwesenheit beweisen. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass Softwarefehler unentdeckt bleiben und bis in das fertige Gerät durchrutschen. Allein die durchschnittlichen Kosten für die Behebung von Fehlern im ersten Betriebsjahr eines eingebetteten Geräts können sich auf hunderttausende Dollar belaufen. Der von AWS IoT Core gehostete neue Cloud-Service Percepio DevAlert alarmiert Entwickler, sobald ein Fehler auftritt und bietet eine visuelle Trace-Diagnose zur Identifizierung der Grundursache.

IoT-Lösung für Mikromobilität

Der Markt für geteilte Mikromobilität wird weiter wachsen: Waren Ende 2019 weltweit 23,9 Millionen Mopeds, Scooter und E-Bikes als Shared Mobility im Angebot, werden es 2024 über 40 Millionen sein, so die Prognosen der Marktanalysten von Berg Insight.

ANZEIGE