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Prozessor- und Entwicklungsplatine einfach konfiguriert

Mit dem PCAN-MicroMod FD hat das deutsche Unternehmen Peak-System Technik eine universelle Lösung für die Integration einer CAN-FD-Schnittstelle und I/O-Funktionalität in eigene Hardware veröffentlicht.

Bild: PEAK-System Technik GmbH

Bild: Peak-System Technik GmbH

Entwickler können das CPU-Modul in ihre Grundplatine einstecken und mit der im Lieferumfang enthaltenen Windows-Software PCAN-MicroMod FD Configuration konfigurieren. Die Konfigurationen werden über den CAN-Bus auf das PCAN-MicroMod FD übertragen. Dabei können in einem CAN-Bus mehrere Module unabhängig voneinander konfiguriert werden. Neben dem Mapping der Signale auf CAN-Nachrichten, ermöglicht die Software auch vielfältige Operationen und Verarbeitungsfunktionen für die analogen und digitalen I/O-Signale. Nach der Übertragung der Konfiguration bildet das PCAN-MicroMod FD zusammen mit der Grundplatine einen autarken CAN-Knoten, der die Informationen von Sensoren, Aktuatoren und Schaltern über den CAN-Bus weiterleiten kann. Zusammen mit dem PCAN-MicroMod FD bringt Peak-System eine Entwicklungsplatine auf den Markt, mit deren Hilfe die Entwicklung einer individuellen Grundplatine erleichtert werden soll. Mit dem sogenannten PCAN-MicroMod FD Evaluation Board können Anwender über Abgriffe, Schraubklemmen, Schalter und Potenziometer auf alle Ressourcen des aufgesteckten PCAN-MicroMod FD zugreifen und Konfigurationen oder Probeschaltungen testen.

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