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Risiken des IoT von Anfang an minimieren

Trend Micro verstärkt sein Engagement für die Sicherheit im Internet der Dinge (IoT) mit einem neuen Programm. Die Zero-Day-Initiative (ZDI) des japanischen IT-Sicherheitsanbieters wird ihre Expertise im Bereich der Schwachstellenforschung zukünftig auch zur Beseitigung von Sicherheitslücken im Rahmen der Entwicklung intelligenter Produkte einsetzen. Trend Micro lädt zusätzlich Gerätehersteller dazu ein, ihre Geräte einzureichen. Sie erhalten dann Hilfe bei der Bewertung möglicher Schwachstellen, bevor sie die Geräte auf den Markt bringen. Untersucht werden diese von den weltweit führenden Forschungsteams des Unternehmens. Unsichere Geräte bergen eine Reihe neuer Gefahren, darunter Datendiebstahl und Eindringen in Netzwerke, Ransomware-bedingte Ausfälle, Sabotage von Industrieanlagen sowie Botnet-gesteuerte DDoS-Angriffe und Krypto-Mining. Allein im ersten Halbjahr 2018 veröffentlichte die ZDI 600 Advisories, was eine Zunahme von 33% gegenüber dem Vorjahreszeitraum darstellt. Scada- und IIoT-Schwachstellen machten in diesem Jahr bisher rund 30% der Einreichungen aus, wobei das ICS-CERT (Industrial Control Systems Cyber Emergency Response Team) der US-Heimatschutzbehörde der wichtigste Mitteiler von Scada/ICS-Schwachstellen ist. Trend Micro Deep Security bietet umfassenden Schutz im Backend-Rechenzentrum, während Trend Micro Tipping Point Intrusion Prevention und Deep Discovery durch Breach Detection die Sicherheit auf der Netzwerkebene verbessern. Mit Trend Micro Safe Lock können per Lockdown-Software anwendungsspezifische oder ältere OS-Terminals in IIoT-Umgebungen geschützt werden.

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