Anzeige

R&S RTC1000: Hochwertig, kompakt, günstig

 (Bild: Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG)

(Bild: Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG)

Die Oszilloskope der neuen R&S RTC1000 Serie bieten eine hohe Geräteintegration trotz kompakter Bauform. Mit einem Einstiegspreis von 835 Euro und vielseitigen Funktionen sind die Instrumente auf die Anforderungen von Anwendern im Bildungsbereich, Ingenieuren mit geringen Budgets und privaten Nutzern zugeschnitten. Das kompakte Oszilloskop kann auch als Achtkanal-Logikanalysator, Vierkanal-Mustergenerator, Protokollanalysator für I2C, SPI, UART/RS-232, CAN und LIN, Digitalvoltmeter, Komponententester, Spektrumanalysator und Zähler eingesetzt werden. Durch die Integration dieser acht Funktionen in einem Gerät profitieren Anwender von einem ausgeglichenen Kosten-Nutzen-Verhältnis bei geringem Platzbedarf. Die R&S RTC1000 Oszilloskope stehen in verschiedenen Modellen von 50MHz bis 300MHz zur Verfügung. Sie sind die ersten Geräte der 1000er Klasse, für die über Softwarelizenzen Bandbreiten-Upgrades bis hin zu einer maximalen Bandbreite von 300MHz erhältlich sind. Mit steigenden Testanforderungen können Anwender die Upgrades einfach zukaufen. Die Zweikanal-Oszilloskope bieten maximale Abtastraten von 2Gsample/s und eine Speichertiefe von 2Msample. Alle R&S RTC1000-Modelle sind standardmäßig mit einer LAN- und USB-Schnittstelle ausgestattet.

Das könnte Sie auch interessieren

Quectel hat pünktlich zur CES 2019 in Las Vegas, neue M2M Module für NB-IoT Anwendungen vorgestellt. Die LPWAN-Module BG95 und BG77 basieren auf dem neuen Qualcomm Chipsatz 9205. Das BG95 hat den gleichen Footprint wie das Multi-Mode-NB-IoT-Modul BG96. Wie das BG96 bietet auch das BG95 Cat. NB1/2 (Rel 14), M1 und 2G, sowie integriertes GNSS. Das BG95 wird mit verschiedenen Kombinationen der Kommunikationsmodi verfügbar sein. Somit kann eine aktuell auf dem BG96 basierende Anwendung auf das BG95 übertragen werden. Auch softwareseitig wird ein problemloser Übergang möglich sein.

Anzeige

Welche Chancen und Risiken beinhaltet die ‚Integrierte und vernetzte Value Chain‘? Wo liegen die Vor- und Nachteile ‚Intelligenter Produktion und vernetzter Maschinen‘? Wie wird Akzeptanz für die Fabrik von Morgen bei den Mitarbeitern geschaffen? Kann durch Flexibilisierung neue Produktivität in der Produktion erzielt werden? Diese und weitere Fragen werden auf dem 3. Production & Logistics Forum am 05. und 06. Februar 2019 im Estrel Congress Center Berlin beantwortet. Praxisnahe Beiträge von zahlreichen Branchenexperten erwarten die Teilnehmer.

Der Markt für IoT-Plattformen konsolidiert sich schneller als vorhergesagt. In Deutschland ist die Zahl der Anbieter auch im vergangenen Jahr nicht weiter angestiegen, wie der neue große Anbietervergleich ‘ISG Provider Lens Germany 2019 – Internet of Things (I4.0) Platforms, Services & Solutions’ berichtet. Stattdessen verzeichnet die vom Marktforschungs- und Beratungshaus jährlich durchgeführte Studie einige wenige IoT-Plattformen, um die herum vielfältige Ökosysteme aus Spezialanbietern entstanden sind.

Verbraucher schätzen Produkte und Anwendungen, die den Alltag bereichern und erleichtern. Das geht aus einer Studie des ZVEI zur Akzeptanz neuer Technologien hervor. Smarte TV-Geräte, Streaming-Dienste und Sprachassistenten werden immer beliebter.

Auf der Embedded World 2019 (26.-28. Februar in Nürnberg) präsentiert Schukat Electronic Highlight-Produkte aus den Bereichen Stromversorgungen, Lüfter, elektromechanische Komponenten und Displays.

Measurement Computing (MCC) präsentiert mit der USB-2600 Serie eine Reihe von USB-Messkarten mit bis zu 64 analogen Eingängen und Abtastraten bis 1MS/s. Damit lassen sich selbst anspruchsvolle OEM- und Embedded-Anwendungen mit vergleichsweise geringen Kosten pro Kanal realisieren.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige