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Vorserie IDS NXT Rio & Rome

Die Vision-App-basierten Kamerafamilien IDS NXT Rio & Rome sind ab diesem Monat als Vorserie erhältlich. Kunden haben die Wahl zwischen unterschiedlichen Schutzarten, Sensoren und Varianten mit künstlicher Intelligenz.

IDS Imaging Development Systems GmbH

Bei den Modellen IDS NXT Rio & Rome handelt es sich um vollwertige Standard-Industriekameras, deren Funktionsumfang dank Vision Apps von Anwendern ganz nach Bedarf erweitert und verändert werden kann. Sie kommunizieren per GigE Vision und sind wahlweise mit einem 1,3MP e2v Sensor oder einem 3,1 bzw. 5MP Sony Sensor ausgestattet. Für individuelle Vision-Aufgaben lassen sich auch individuelle Apps entwickeln und auf den Devices installieren. Damit sind diese Kameras so wandlungsfähig wie Smartphones und können beispielsweise Codes, Schriftzeichen oder Nummernschilder lesen, Gesichter, Anomalien oder Kratzer in Oberflächen erkennen oder Objekte finden, vermessen oder zählen. Alle IDS NXT Modelle erlauben Bildverarbeitung ‚on the edge‘, was bedeutet, dass diese teilweise oder ganz auf den Kameras ausgeführt werden kann. Durch diese Embedded-Lösung wird der Host-PC entlastet, der Energieverbrauch gesenkt und Systemkosten reduziert.

Einfach mehr drin dank ‚App your camera‘

IDS NXT Rio & Rome können wie gewöhnliche GigE-Vision-Kameras genutzt werden – doch das würde ihr Potenzial nicht ausschöpfen. Mit Vision Apps, Smart GenICam und KI-unterstützter Bildverarbeitung ermöglichen sie Mehrwert, den Standard-Kameras nicht bieten können. Smart GenICam bedeutet, dass die Modelle nicht nur wie jede andere GenICam-konforme Industriekamera über Bildverarbeitungssoftware wie z.B. Halcon oder LabView angesprochen werden können, sondern dass sich sogar vom Anwender selbst programmierte Kamerafunktionen unmittelbar abfragen und darin ausführen lassen. Bei den Modellen mit künstlicher Intelligenz sind dank FPGA-basierter KI-Beschleunigung Inferenzzeiten von wenigen Millisekunden möglich. Durch die Wiederprogrammierbarkeit des integrierten KNN-Beschleunigers ergeben sich zusätzlich Vorteile, was Zukunftssicherheit, geringe wiederkehrende Kosten und Time-to-Market betrifft. Der Anwender kann frei wählen, ob die künstliche Intelligenz klassisch auf einem PC, in der Cloud oder auf einer Embedded-Vision-Kamera ausgeführt wird, die sich damit neben der Bereitstellung von Bilddaten auch direkt um die Auswertung der Daten kümmert.

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