Anzeige
Anzeige

Zentrale Plattform für Entwickler

Mit der Zuora Central Developer Plattform können Unternehmen alle Aspekte eines Abonnements auf einer einzigen zentralen Plattform integrieren, weiterentwickeln und orchestrieren.

 (Bild: Zuora Inc.)

(Bild: Zuora Inc.)

Entwickler können die Plattformfunktionen nutzen, um auf den bestehenden Zuora-Anwendungen ihren ureigenen Abonnement-Management-Zuschnitt zu entwickeln. Mit dem Workflow Builder lassen sich Workflows zur Orchestrierung von Finanzgeschäften und zur Auslösung externer Prozesse wie Provisionierung, Datenintegration und Kundenkommunikation erstellen. Über benutzerdefinierte Objekte lässt sich das Zuora-Objektmodell anpassen, um eine größere Anzahl von Abonnementvorgängen zu unterhalten und um komplexere Datensätze über Zuora zu erfassen. Ereignisse und Benachrichtigungen lassen sich in Abonnement-Ereignisse klassifizieren und mit passenden Callouts, Benachrichtigungen und Workflows verknüpfen. Das Datenabfragetool ermöglicht, maßgeschneiderte Abfragen zu erstellen, um Daten ohne Einschränkungen zu erfassen und zu verbinden. Neue Abfrage-APIs ermöglichen dabei SQL-Operatoren und den Export in jedwedes Data Warehouse.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Syslogic präsentiert zwei neue Embedded-Systeme für KI-Inferenz-Anwendungen. Die beiden Embedded-Box-PCs basieren auf der Plattform Jetson TX2 von Nvidia und eignen sich unter anderem für den Einsatz in Fahrzeugen. Die Vehicle Computer RS A2 und RM A2 unterscheiden sich in puncto Bauhöhe und Schnittstellen. Der RM A2 verfügt im Vergleich zum RS A2 über vier zusätzliche LAN-Schnittstellen, die sich als PoE konfigurieren lassen. Beiden Rechnern gemein ist das Nvidia-TX2-SoM aus der Jetson-Reihe, welches mit einem von Syslogic entwickelten und gefertigten Mainboard kombiniert wird. Die Plattform wurde speziell für KI-Inferenz-Anwendungen wie Objekt- oder Personenerkennung, autonomes Fahren, vorausschauende Wartung oder die Zustandsüberwachung von mobilen Maschinen oder Fahrzeugen entwickelt. ‣ weiterlesen

Anzeige

Zu den wichtigen Funktionen, die in den Segger-Debug-Probes implementiert sind, gehört eine Backtracing-Funktion. Mit dieser kann der vollständige Ausführungsverlauf zurückverfolgt werden. Erweiterte Funktionen wie Code Coverage und Profiling können ebenfalls verwendet werden – basierend auf den von der J-Link-Software verarbeiteten Ausführungszählern.

Anzeige

Toshiba stellt zwei neue 80V-n-Kanal-Leistungs-Mosfets auf Basis des U-MOSX-H-Prozesses vor. Beide Bausteine eignen sich für verschiedenste Stromversorgungsanwendungen bei denen ein verlustarmer Betrieb wichtig ist. ‣ weiterlesen

Kontron stellt den 3,5″ SBC mit aktueller Prozessortechnologie von Intel vor. Durch Triple Display Support und Unterstützung zahlreicher Schnittstellen eignet sich das Embedded Board für Anwendungen, die hohe Anforderungen an die Grafik stellen und schnelles WLAN erfordern. ‣ weiterlesen

Rohde & Schwarz präsentiert eine Komplettlösung zur Messung der Störabstrahlung von 5G-Komponenten in beiden Frequenzbereichen FR1 und FR2. Für diese Lösung ist die EMV-Testsoftware R&S Elektra um Mess- und Kalibrierroutinen für 5G ergänzt worden. Das Testsystem R&S TS8996 RSE deckt bei den Radiated-Spurious-Emissionsmessungen (RSE) beide 5G-Frequenzbereiche FR1 und FR2 voll ab. Das automatische Testsystem misst Störungen von 5G-Komponenten und -Geräten während der Entwicklung sowie bei Abnahmetests und führt zusätzlich zu den RSE-Messungen auch die erforderlichen EMI-Tests durch. ‣ weiterlesen

Segger hat seinen Compiler für ARM und Cortex-M zum bereits bestehenden IDE Embedded Studio hinzugefügt. Dieser ist auf die Generierung von Thumb-2 Code für den Einsatz in modernen Cortex-A- und Cortex-M-Prozessoren optimiert. Die Leistung des Compilers überzeugt durch die Reduzierungen der Größe des generierten Codes und dessen Ausführungsgeschwindigkeit. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige