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Die Trends der Embedded-Branche

Die 16. Ausgabe der embedded world in Nürnberg zeigt einem breiten Fachpublikum wieder einmal die neusten Trends der gesamten Embedded-Branche. Während sich die Embedded World Exhibition & Conference unter dem Motto ‚Embedded Goes Autonomous‘ vorrangig mit den Themen Machine Learning und Künstliche Intelligenz beschäftigt, thematisiert die Electronic Displays Conference das breite Anwendungsspektrum aktueller Displaytechnologien. Auch das Thema Security für Embedded-Systeme bleibt weiterhin aktuell und wird im Rahmen der Podiumsdiskussion ‚Safe for the Future‘ von hochkarätigen Experten unter die Lupe genommen.

Letztes Jahr zeigte die embedded world in ihrer 15. Ausgabe mit über 30.000 Fachbesuchern und mehr als 1.000 Ausstellern aus 39 Ländern, dass sie ein wichtiger internationaler Treffpunkt für die Embedded-System-Technologie-Branche ist. (Bild: NürnbergMesse GmbH)

Letztes Jahr zeigte die embedded world in ihrer
15. Ausgabe mit über 30.000 Fachbesuchern und mehr als 1.000 Ausstellern aus 39 Ländern, dass sie ein wichtiger internationaler Treffpunkt für die Embedded-System-Technologie-Branche ist. (Bild: NürnbergMesse GmbH)

Letztes Jahr zeigte die embedded world in ihrer 15. Ausgabe mit über 30.000 Fachbesuchern und mehr als 1.000 Ausstellern aus 39 Ländern, dass sie ein wichtiger internationaler Treffpunkt für die Embedded-System-Technologie-Branche ist. Der internationale Anteil der Fachbesucher war im letzten Jahr sogar auf 38 Prozent gestiegen und auch die Aussteller verzeichneten insgesamt ein Plus von 38 Prozent. Vom 27. Februar bis zum 1. März werden sich auch dieses Jahr wieder Aussteller und Besucher auf der 16. Ausgabe der embedded world über die neuesten Entwicklungen der Embedded-Technologien austauschen und sich über relevante Trends wie die Sicherheit elektronischer Systeme, verteilte Intelligenz und Internet der Dinge informieren. Die Fachmesse besetzt die Hallen 1, 2, 3, 3A, 4 und 4A des Messezentrums Nürnberg mit Messeständen zu den Themen Hardware, Tools, Anwendungssoftware und Dienstleistungen.

Embedded Goes Autonomous

Die Embedded World Exhibition & Conference steht dieses Jahr unter dem Motto: Embedded Goes Autonomous. Damit stellt die Konferenz eine der zentralen Fragestellungen der Branche in den Fokus. Die Leistungsfähigkeit von Prozessoren ist so stark angewachsen, dass neue Technologien wie maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz kurz vor der Anwendung stehen. Damit werden völlig neue Systeme möglich, die eigenständig die Umgebung wahrnehmen, daraus Schlüsse ziehen und Entscheidungen treffen. Neben einem eigenen Konferenzschwerpunkt zu diesem Thema ist auch das Thema Embedded Vision stark mit Autonomieanwendungen verknüpft: Man denke nur an autonomes Fahren oder die bildgebende Diagnostik in der Medizin. Insgesamt gliedert sich das Programm 2018 in sieben Konferenzcluster: Internet of Things, Embedded Vision, Autonomous Systems, Security & Safety, Embedded OS, Hardware Engineering und Software & Systems Engineering.

16. embedded world 2018
Zeit: 27.02. bis 01.03.2018
Ort: Halle 1, 2, 3, 3A, 4 und 4A im
Messezentrum Nürnberg
Erwartete Aussteller: über 1.000
Aussteller aus aller Welt
Erwartete Besucher: rund 30.000 nationale und internationale Fachbesucher
Neueste Trends: Machine Learning und KI, Security für Embedded-Systeme, aktuelle Displaytechnologien

LCD, OLED oder ePaper

„Die Electronic Displays Conference ist der Wissenstank für die internationalen Experten. Sie ist die wichtigste europäische B2B-Plattform für Display-Technologien und eine der zentralen Dialog- und Branchenplattformen. Hier werden Informationen auf fachlich hohem Niveau ausgetauscht, Innovationen präsentiert und neue Projekte aufs Gleis gestellt.“, so Prof. Dr. Karlheinz Blankenbach, Hochschule Pforzheim und Vorsitzender des Kongressbeirats. Am 28. Februar und 1. März 2018 tauschen sich hier Entwickler, Wissenschaftler und Anwender von elektronischen Displays aus und informieren sich über aktuelle Displaytechnologien wie LCD, OLED oder ePaper, flexible und 3D-Displays, grafische Benutzeroberflächen, Touchscreens, das breite Anwendungsspektrum dieser Displays und die Entwicklung des Marktes.

Die Fachmesse besetzt die Hallen 1, 2, 3, 3A, 4 und 4A des Messezentrums Nürnberg mit Messeständen zu den Themen Hardware, Tools, Anwendungssoftware und Dienstleistungen. (Bild: NürnbergMesse GmbH)

Die Fachmesse besetzt die Hallen 1, 2, 3, 3A, 4 und 4A des Messezentrums Nürnberg mit Messeständen zu den Themen Hardware, Tools, Anwendungssoftware und Dienstleistungen. (Bild: NürnbergMesse GmbH)

Safe for the future

Auf der embedded world 2018 findet die hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion ‚Safe for the Future‘ nun zum dritten Mal statt. Auch dieses Mal dreht sich im Messezentrum Nürnberg alles rund um die Security von Embedded-Systemen und die Absicherung von Rechnern und Kommunikationskanälen. Zentrales Thema ist der Schutz vernetzter eingebetteter Systeme im Internet der Dinge. Im Fokus stehen dieses Mal u.a. die Fragestellungen, mit welchen Maßnahmen kritische Infrastrukturen geschützt werden, was kritische Infrastrukturen und Anwendungen sind und welche Maßnahmen für vermeintlich unkritische Anwendungen übernommen werden können. Die Themen Safety und Security spielen nicht nur bei der Podiumsdiskussion und beim Kongress eine große Rolle, sondern sind auch mitten im Messegeschehen präsent. Auf der Sonderfläche Safety & Security Area in der Halle 4A können Besucher sich darüber informieren, wie Embedded-Systeme vor Angriffen zu schützen sind, angriffssichere Hard- und Software für Embedded-Lösungen zu gestalten ist und sich Angriffswege im Embedded-Bereich überwachen lassen.

Förderung für junge innovative Unternehmen

Messe- oder Branchenneulingen sowie jungen und innovativen Unternehmen aus Deutschland bietet die embedded world ein besonderes Plus: Sie können bei ihrem Messeauftritt auf die Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) bauen. Zur Embedded World Exhibition & Conference 2018 fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Messebeteiligung junger Unternehmen aus Deutschland. Seit Mitte 2007 unterstützt das BMWi die Beteiligung solcher Unternehmen an ausgewählten, internationalen Leitmessen in Deutschland. Das Programm soll das Exportgeschäft und damit zugleich den Standort Deutschland stärken. Der von der NürnbergMesse organisierte Gemeinschaftsstand wird vom Ausstellungs- und Messeausschuss der deutschen Messewirtschaft (Auma) unterstützt. Nach den gültigen Richtlinien werden Messeauftritte mit bis zu 7.500€ oder einer Kostenübernahme von bis zu 60 Prozent vom BMWi gefördert. Das schließt Leistungen wie Standfläche, Grundmöblierung, Beleuchtung, Strom, Reinigung, Versicherung, Kommunikationspaket und Auma-Gebühr ein. Förderungsfähig sind Unternehmen, die produkt- und verfahrensmäßige Neuentwicklungen vorstellen, ihren Sitz und Geschäftsbetrieb in der Bundesrepublik Deutschland haben, die jeweils gültige EU-Definition für ein kleines Unternehmen erfüllen und jünger als zehn Jahre sind. (fiz)

www.embedded-world.de

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