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DLT sollen Vertrauen ins Internet bringen

Schon heute vernetzt Bosch mehr als zehn Millionen Geräte unterschiedlicher Hersteller mit der open-source-basierten Bosch IoT Suite. Jetzt arbeitet der Anbeiter mit Partnern daran, dass die Dinge künftig in sicheren Ökosystemen kommunizieren und auch interagieren.

Bild: Robert Bosch GmbH

Unter dem Motto ‚Vom Internet of Things zur Economy of Things‘ präsentiert das Unternehmen, auf dem Branchentreffen Bosch ConnectedWorld in Berlin, einen Ausblick auf die ‚Ökonomie der Dinge‘. Sogenannte Distributed-Ledger-Technologien (DLT), zu denen auch Blockchain zählt, könnten hierbei zur Schlüsseltechnologie werden. So arbeiten Bosch und EnBW derzeit an einem Prototyp zur Verbesserung des Ladevorgangs von Elektroautos auf Basis der Blockchain-Technologie. Einen zweiten Anwendungsfall treibt das Unternehmen mit Siemens gemeinsam voran. Dabei geht es um ein auf Blockchain basierendes intelligentes Parkmanagementsystem. Das Fahrzeug kommuniziert dann direkt mit umliegenden Parkmöglichkeiten und verhandelt die besten Konditionen. Kern von DLT sind dezentrale Strukturen im Internet: Daten liegen nicht in Rechenzentren weniger Plattformanbieter, sondern verteilt auf eine Vielzahl verschiedener Server. Darüber hinaus sind dezentrale Plattformen, die von einem Ökosystem einer Vielzahl ebenbürtiger Partner betrieben werden, sicherer gegenüber Angriffen von außen.

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