Anzeige

Embedded-Lösungen für Europa: Der Innovation Hub bei Advantech

Den Standort Germering bei München hat Advantech zu seinem deutschen Kompetenzzentrum für den Bereich Embedded und das industrielle IoT ausgebaut. Neben einem Tech Center umfasst die Niederlassung mittlerweile auch ein facettenreiches Kunden- und Applikationszentrum. Es zeigt moderne Anwendungen sowie Lösungswege und lädt zur Diskussion über neue Ansätze und Trends ein.
„Wir wachsen hier in Deutschland kontinuierlich“, betont Hans-Peter Nüdling, Associate Vice President Embedded IoT Europe bei Advantech. Die Zahl der Mitarbeiter am Standort liegt aktuell bei rund 120. „Das sind mitnichten nur Vertriebsleute“, fährt Nüdling fort. Entsprechend ist in Germering u.a. auch ein Technology Center angesiedelt, das die Produkte aus dem Portfolio des taiwanesischen Herstellers fit für die Bedürfnisse lokaler Kunden macht, inklusive Design-In, Qualifizierung, Test und Endkonfiguration.

Applikationen und Trends

„Die Region Europa stellt sich immer stärker auf die eigenen Füße“, erklärt Nüdling einen Trend bei Advantech. „Und wir bekommen dafür von der Muttergesellschaft aus Taiwan alle erforderlichen Freiheiten.“ Deswegen gibt es seit Mai 2016 auch ein so genanntes Innovation Hub am Standort Germering. Dabei handelt es sich um ein Kunden- und Applikationszentrum, das gleich mehrere Zwecke erfüllt. Zum einen ist es auf Trainings, Schulungen und Workshops für Kunden und Endanwender ausgelegt. Zum anderen zeigt es das aktuelle Angebot an Advantech-Produkten und -Lösungen sowie das Spektrum der möglichen Applikationen für Branchen wie Warenlager, Retail, Automobilbau, Verkehr und Transport oder Medizintechnik.

Dialog mit den Kunden

„Unser Innovation Hub macht aber nicht nur Produkte begreifbar und Märkte erlebbar“, unterstreicht Nüdling. „hier können wir auch ganz neue Ideen ausprobieren und umsetzen sowie bestehende Lösungen verbessern – stets im direkten Dialog mit dem Kunden.“ Den Großteil seines Umsatzes erwirtschaftet Advantech aktuell noch in Asien und Amerika, aber die europäischen Märkte werden immer wichtiger. In der Folge verfügt das Unternehmen neben dem Innovation Hub der Niederlassung in Germering über ein weiteres solches Zentrum am Standort im niederländischen Eindhoven, das stärker auf die Fertigungsautomatisierung ausgerichtet ist. (mby)

Das könnte Sie auch interessieren

Die Produktfamilie der embedded Kommunikationsschnittstellen Anybus CompactCom von HMS Industrial Networks unterstützt künftig auch die IoT-Protokolle OPC UA und MQTT. Damit bietet HMS Geräteherstellern und Maschinenbauern, die Anybus CompactCom einsetzen, eine einfache Möglichkeit, Daten im Umfeld von Industrie 4.0 / IIoT sicher auszutauschen.‣ weiterlesen

Beim gemeinsamen Messeauftritt auf der SPS IPC Drives 2017 haben Janz Tec und Verlinked ihre Kooperation besiegelt. Gemeinsam bieten sie ein Lösungspaket für Data Broker Aufgaben in der digitalisierten Produktion.‣ weiterlesen

MVTec Software macht umfassende Deep-Learning-Funktionen nun auch auf Embedded-Boards mit der NVIDIA Pascal-Architektur verfügbar.‣ weiterlesen

Anzeige

Fujitsu erweitert die Palette seiner Mainboards der Industrial Series um die zwei Modellreihen D3543-S und D3544-S.‣ weiterlesen

Mit MAX14878, MAX14879 und MAX14880, den 2,75kV- und 5kV-Familien isolierter CAN-Transceiver von Maxim Integrated, können Entwickler eine robuste Kommunikation und eine längere Betriebszeit für industrielle Anwendungen erzielen.

Für das Unit- und Integrationstestwerkzeug Tessy stellt Razorcat ab Version 4.1 eine neue Funktion vor. Mit ihr lassen sich Testfälle per Fault Injection einfach und komfortabel ohne Quellcode-Änderung erzeugen, verwalten und in Unit Tests, Integrationstests und Komponententests implementieren – mit geringerem zeitlichen und finanziellen Aufwand.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige