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Lesedauer: 2 min
2. Oktober 2020
Mit dem Internet der Dinge Klimaziele erreichen
Bild: ©lassedesignen/Fotolia.com

Ob vernetzte Lieferkette, intelligente Parkplatzsuche in der Smart City oder digitale Lösungen für Gebäude: das IoT kann bei der Bekämpfung der Klimakrise eine Schlüsselrolle einnehmen. Mehr als jeder Zweite (62%) misst dem IoT eine große oder sehr große Bedeutung zu, um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Online-Umfrage der Deutschen Telekom. Insgesamt 722 IoT-Experten der Telekom haben sich an der internen Befragung ‚Nachhaltig mit IoT‘ beteiligt. Eine Untersuchung des Weltwirtschaftsforums von mehr als 600 IoT-Anwendungen untermauert diese Einschätzungen: Demnach tragen 84% der digitalen Lösungen zum Erreichen der Nachhaltigkeitsziele bei. Oder sie haben zumindest das Potenzial dazu. Der Klima- und Ressourcenschutz entwickelt sich in immer mehr Unternehmen zu einem wichtigen Teil der Strategie. 77% der Befragten gehen davon aus, dass IoT Unternehmen beim Erreichen ihrer CO2-Einsparziele unterstützen wird. Ein grünes Image spielt außerdem zunehmend bei Kaufentscheidungen von Kunden eine Rolle: Vier von fünf Experten (80%) sind überzeugt, dass Unternehmen durch den Einsatz von nachhaltigen IoT-Lösungen künftig neue Kunden gewinnen können. Beim Thema Klimaschutz ist das Potenzial von CO2-Einsparungen in der Logistikbranche besonders hoch. Das IoT kann helfen, Lieferketten und Logistikprozesse effizienter zu machen. Die Mitarbeiter der Telekom gehen davon aus, dass in fünf Jahren durchschnittlich 70% der Logistik-Unternehmen in Deutschland IoT-Lösungen für die Steuerung ihrer Fahrzeugflotten und die Überwachung ihrer Güter einsetzen werden.

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