Anzeige

Neue Computerproduktkategorie ‚ACAP‘

Mit der als ‚Adaptive Compute Acceleration Platform‘  (ACAP) bezeichnete Produktkategorie bietet Xilinx eine hochintegrierte, heterogene Multi-Core-Rechenplattform, die sich auf der Hardware-Ebene modifizieren lässt, um sich den Anforderungen eines breiten Spektrums von Anwendungen und Workloads anzupassen. Die Möglichkeit zur Anpassung (auch dynamisch während des Betriebs) sorgt bei einer ACAP für eine Leistungsfähigkeit und eine auf die Leistungsaufnahme umgerechnete Performance, wie sie von CPUs oder GPUs nicht erreicht wird.

 (Bild: Xilinx Ltd)

(Bild: Xilinx Ltd)

Eine ACAP eignet sich zur Beschleunigung einer breiten Palette von Anwendungen im Big-Data- und KI-Bereich (Künstliche Intelligenz). Hierzu gehören das Video-Transcoding, Datenbanken, Datenkompression, Suchen, KI-Inferenzen, die Genomkunde, die maschinelle Bildverarbeitung, Massenspeicher für Computer und die Beschleunigung von Netzwerken. Software- und Hardware-Entwickler werden ACAP-basierte Produkte für Endpunkt-, Edge- und Cloud-Anwendungen entwickeln können. Die erste ACAP-Produktfamilie mit dem Codenamen ‚Everest‘ wird mit einer 7nm-Prozesstechnologie von TSMC entwickelt und noch in diesem Jahr zum Tapeout gelangen.

Neue Computerproduktkategorie ‚ACAP‘
Bild: Xilinx Ltd


Das könnte Sie auch interessieren

Syslogic ist eine Vertriebspartnerschaft mit Peak-System eingegangen. Das Darmstädter Unternehmen liefert sowohl Hard- als auch Softwarekomponenten für die industrielle Kommunikation.

Mit Cumulocity IoT stellt die Software AG eine IoT-Plattform mit umfassenden Entwicklungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Plattform bildet die Grundlage für die Entwicklung kundenspezifischer IoT-Applikationen.

Moxas IIoT-Gateway-Starter-Kit mit integrierter Unterstützung von Amazon Web Services ist auf die Bedürfnisse von Systemintegratoren und Ingenieuren ausgelegt, die Anwendungen für das IIoT entwickeln. Für die Datenerfassung bietet das Paket eine einsatzbereite Plattform, die die Entwicklung von IIoT-Lösungen vereinfacht, indem sie alles für den Datentransport von Edge-Geräten zu Cloud-Diensten Notwendige mit wenig Programmieraufwand liefert.

Maxim Integrated Products stellt die stromsparenden Mikrocontroller Max32660 und Max32652 für Entwickler von Sensoren für das Internet of Things (IoT), Umweltsensoren, Smartwatches, medizinische/präventive Gesundheits-Wearables und Co. zur Verfügung.

Mit neuen Themen, neuen Formaten und einem neuen Design startet die CEBIT (vom 11.–15. Juni) in Hannover in die neue Saison: Das neue CEBIT Konzept basiert auf vier Elementen: d!conomy, d!tec, d!talk und d!campus.

Sigfox hat mit der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) einen Kooperationsvertrag geschlossen. Das Ziel ist, die Möglichkeiten des ‚1 Euro IoT‘ zu erforschen, das mit dem Low Power Wide Area Netzwerk von Sigfox in greifbare Nähe rückt. Sigfox ist mit der Preisstellung komplementär zu bestehenden Konnektivitätslösungen und bietet eine perfekte Grundlage, selbst Einweggegenstände und Verpackungen mit einem Internetanschluss zu versehen.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige