Anzeige

Partner für EU-Forschungsprojekt Symbiote gesucht

Das Internet der Dinge vernetzt verschiedenste Geräte vom Fernseher bis zum Feinstaubsensor. Die verfügbaren Daten sind jedoch über eine Fülle an verschiedenen Systemen und Plattformen verstreut.

 (Bild: Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik)

(Bild: Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik)

Wie können diese zusammengeführt werden, so dass daraus ein Mehrwert für Anwender entsteht? Dieser Herausforderung stellt sich das Projekt Symbiote – und ruft deshalb Player im IoT-Bereich dazu auf, sich um Fördergelder zu bewerben. Fast jeder kennt die Staudarstellung in der Navigations-App. Wäre es nicht schön, wenn sich in ähnlicher Weise andere aktuelle Daten auf der Landkarte einblenden lassen würden, etwa die Feinstaubbelastung? So etwas möglich macht das europäische Forschungsprojekt Symbiote, ein Projekt zur Symbiose von IoT-Plattformen. Das genannte Beispiel vereint dazu alle IoT-fähigen Feinstaubsensoren auf einer großen Plattform mit Daten aus verschiedenen Städten. Nachdem in einer ersten Runde drei konkrete Projekte finanziert werden konnten, läuft jetzt eine zweite Ausschreibung. Ziel des ‚Open Calls‘ ist es, zwölf Projekte zur Entwicklung mit IoT-Umgebungen zu finden, die mit jeweils bis zu 50.000 Euro gefördert werden sollen. So sollen das bisherige Verbundsystem von IoT-Plattformen weiter ausgebaut und die Möglichkeiten anwendungs- und plattformübergreifender Lösungen demonstriert werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.symbiote-h2020.eu/index.php/2nd-open-call/.

Das könnte Sie auch interessieren

Congatec meldet für das erste Halbjahr 2018 einen Rekordumsatz von 63,6Mio.US$.

Mit der SU1-Twist stellt EKF eine Steckkarte für CompactPCI Serial Systeme vor, mit gleich vier RS-485 Ports. Die Transceiver mit einer Datenrate bis zu 16MB/s verfügen über eine interne 5kV Isolationsbarriere zur optimalen Bewältigung von Potentialunterschieden und Störsignalen auf der Übe

rtragungsleitung. Die Karte basiert auf einem PCI Express UART mit acht Ports und ist softwarekompatibel mit nahezu allen Anwendungen und Protokollen.

Trend Micro und Moxa arbeiten zukünftig im Rahmen des Technology Alliance Partner Programs bei der Entwicklung von Sicherheitslösungen für das Industrial Internet of Things (IIoT) zusammen. Die Lösungen werden zunächst in den Bereichen Endpoint-Lockdown, Firewalls für Operational-Technology-Netzwerke und Embedded Security zu finden sein.

PTC hat ein Coordinated Vulnerability Disclosure (CVD)-Programm vorgestellt, um die gemeinsame Verantwortung für sichere IoT-Implementierungen zu fördern. Das Programm soll das Melden und Beheben von Sicherheitslücken unterstützen, die sich potenziell auf Umgebungen auswirken könnten, in denen die Produkte des Unternehmens eingesetzt werden.

Mit dem Embedded System BT-9002-P6 erweitert Bressner das angebotene Sortiment um einen Machine-Vision-Controller, der dank PoE-Anschlüssen auch für IP-Kameras geeignet ist. Die verbauten Prozessoren garantieren hohe Leistungen auch bei der Bild- und Videoverarbeitung bei minimalem Stromverbrauch.

Der Twincat IoT Communicator ermöglicht auf einfache Weise die Kommunikation zwischen SPS und mobilen Geräten. Er verbindet die Twincat-Steuerung über eine sichere TLS-Verschlüsselung direkt mit einem Messaging-Dienst.

Anzeige
Anzeige
Anzeige