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Universal IoT Connector mit neuer Spezifikation

SGET veröffentlicht die neue Spezifikation Universal IoT Connector (UIC) Version 1.0. Der erste reine Software-Standard der Gruppe setzt einen neuen Meilenstein in Sachen universeller Interoperabilität und funktionaler Kompatibilität für Embedded Hardware im Internet der Dinge.

Bild: SGET

Die von SGET definierte Software-Schnittstelle dient als universeller Andockpunkt für Cloud-Dienste an eingebettete Hardware. Die Architektur des Universal IoT Connectors bietet Vorteile mit Hardwarezugriff über die Schnittstelle Embedded Driver Module (EDM), der Konfigurationsschnittstelle für eingebettete Systeme zur ereignisbasierten Datenübertragung und der Applikationsschnittelle zur sicheren Übertragung von Datensätzen in die Cloud. Live-Demonstrationen auf der Embedded World 2018 durch mehrere SGET-Mitgliedsunternehmen zeigten, wie die UIC-Systemlieferanten einen plattformübergreifenden und offenen Ansatz ermöglichen, der den Zugriff auf mehrere Hardwarekomponenten verschiedener Hersteller so beständig wie möglich hält. Beispielsweise kann bei entsprechender Konfiguration die Microsoft Azure Cloud von einem Qseven-Modul über MQTT angesprochen werden, oder ein COM-Express-Modul kann über XRCE an ein direktes Machine-to-Machine-Netzwerk angeschlossen werden – oder umgekehrt. Im Wesentlichen kann dieselbe Softwarebasis wiederverwendet werden, da alle Anpassungen durch die Kombination der erforderlichen Softwareteile erfolgen, ohne dass Kenntnisse über die zugrunde liegende Hardware und die Low-Level-Programmierung erforderlich sind.

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