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WannaCry Nachwirkungen:

IoT bekommt Blockchain Konsortium

Das Indian Tech Institute kooperiert mit der City University of London, um Blockchain-Lösungen zum Schutz von IoT-Netzwerkstrukturen zu entwickeln. Laut des IoB schließen sich die Universitäten mit anderen Teilnehmern zu einem Konsortium zusammen, um Strategien gegen Cyberattacken wie WannyCry zu untersuchen. Neben dem Internet der Dinge (IoT) wird sich vor allem auf Einrichtungen des Gesundheitssektors konzentriert. Der UK National Health Service war einer der Hauptopfer der WannyCry-Attacke. So heißt es vom zuständigen Professor für Netzwerkinfrastruktur an der City University, Muttukrishnan Rajarajan: “Unser Konsortium möchte den Nutzen von einer auf Privatsphäre fokussierten Blockchain-Architektur, im Rahmen von IoT, untersuchen. Der Datenaustausch im Gesundheitssektor soll dabei durch Attribute-Based Encryption (ABE) unterstützt werden, um die Sicherheit von Endgeräten auszubauen.” Nach dem WannaCry-Angriff wurden einige Schwachstellen in der IT-Infrastruktur einiger Nationen öffentlich gemacht und damit auch die Forderung diese auszubessern. Die Tatsache, dass immer mehr Endgeräte Schnittstellen zum Internet besitzen, erhöht massiv die Gefahren eines Cyberangriffes. Schließlich suchen die Angreifer immer nach dem einfachsten Weg in die jeweilige IT-Infrastruktur. Warum also einen gut geschützten Rechner angreifen, wenn der Kühlschrank oder das Auto ebenfalls mit dem Internet verbunden sind? Aus genau diesem Grund sind neue IT-Sicherheitskonzepte wichtig.

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