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Wibu-Systems tritt der Plattform Industrie 4.0 bei

Wibu-Systems, führend mit Monitarisierungslösungen für Embedded-Software, kooperiert mit der Plattform Industrie 4.0 und beteiligt sich mit Expertenwissen, Erfahrungen und Lösungen aus der Praxis ab sofort als offizielles und aktives Mitglied in der Arbeitsgruppe ‚Sicherheit vernetzter Systeme‘. Das Karlsruher Unternehmen erweitert damit seine Aktivitäten rund um Industrie 4.0.

Wibu-Systems tritt der Plattform Industrie 4.0 bei. (Bild: WIBU-Systems AG)

Wibu-Systems tritt der Plattform Industrie 4.0 bei. (Bild: Wibu-Systems AG)

Die Plattform Industrie 4.0 wurde im Jahr 2013 auf der Hannover Messe von den Verbänden Bitkom, VDMA und ZVEI zur Weiterentwicklung des Themas Industrie 4.0, das zu den Zukunftsprojekten im Aktionsplan Hightech-Strategien 2020 zählt, über Verbandsgrenzen hinweg ins Leben gerufen. Unternehmen, Gewerkschaften, Verbände, Wissenschaft und Politik arbeiten gemeinsam in themenspezifischen Arbeitsgruppen rund um Industrie 4.0 zusammen. Schon frühzeitig, das heißt vor der Identifizierung von Industrie 4.0 als Zukunftsprojekt und vor der Gründung der Plattform Industrie 4.0, hat Wibu-Systems seine Zielgruppe vergrößert und sich nicht nur auf die Entwicklung von Schutzkonzepten für klassische Softwarehersteller, sondern auch für intelligente Gerätehersteller konzentriert. Heute können Hersteller unterschiedlicher Branchen ihr digitales Know-how vor Analyse, dem sogenannten Reverse Engineering, und Piraterie schützen, Manipulationen an Produktionsdaten und Prozesse verhindern und, was besonders wichtig ist, mittels Lizenzierung kundenbezogene und flexible Geschäftsmodelle aufbauen. Seit 2015 ist Wibu-Systems mit zwei Anwendungsbeispielen auf der ‚Landkarte Industrie 4.0′ vertreten: dem Schutz von Know-how und Produktionsdaten und dem Demonstrator von SmartFactoryKL. Die Landkarte zeigt, wo in Deutschland sich Hersteller auf Industrie 4.0 spezialisiert haben und stellt die entsprechenden Technologien vor. Darüber hinaus ist Wibu-Systems bereits Mitglied beim Industrial Internet Consortiums (IIC) und arbeitet seit 2016 in der Arbeitsgruppe JTG5 mit, die sich mit Aktivitäten zu Sicherheit im industriellen Internet und Industrie 4.0 befasst.

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