Anzeige

CAN- und CAN-FD-Busse auf Herz und Nieren prüfen

Mit dem neuen PCAN-Diag FD bringt Peak-System Technik eine mobile Lösung für die Analyse und Fehlerdiagnose von CAN- und CAN-FD-Netzwerken auf den Markt. Durch den Handheld gelingt eine Diagnose auf Protokoll- und physikalischer Ebene mit Funktionen wie symbolischer Darstellungen eingehender Nachrichten, Aufzeichnung und Wiedergabe, Messung der Buslast oder Terminierung. Ein speziell für CAN ausgelegtes Oszilloskop erlaubt eine anschauliche Untersuchung einzelner CAN-Frames. Mit Hilfe der Daten- und Bildspeicherung können nachträglich zusätzliche Auswertungen durchgeführt werden. Gegenüber der Vorgängerversion, hat Peak-System die Größe und Auflösung des Displays sowie die Gerätebedienung verbessert. Neben dem Drehtaster gewähren vier konfigurierbare Hotkeys den schnellen Zugriff auf verschiedene Funktionen. Mit USB-C und Micro-HDMI wurden auch die Anschlüsse modernisiert. Letzterer dient der Bildausgabe an einem externen Monitor oder Beamer, wodurch das Gerät für Präsentationen und Schulungen eingesetzt werden kann. Das PCAN-Diag FD verfügt über interne Akkus und kann mit dem Netzteil oder der optionalen Ladestation mit Schnellladefunktion aufgeladen werden. Über Projekte kann das Gerät für verschiedene CAN-Busse vorkonfiguriert werden. Das PCAN-Diag FD ermöglicht somit eine fundierte Analyse in engen und weitläufigen Arealen. Ingenieure und Servicetechniker aus dem Fahrzeug-, Flugzeug-, Maschinen- und Anlagenbau oder der Automatisierung verfügen damit über eine mobile Alternative zu einem Computer mit CAN-Schnittstelle.

CAN- und CAN-FD-Busse auf Herz und Nieren prüfen
Bild: Peak-System Technik GmbH


Das könnte Sie auch interessieren

Der Parksuchverkehr in deutschen Großstädten macht durchschnittlich 40% des gesamten innerstädtischen Verkehrs aus. Deswegen ist Solcom am Entstehungsprozess eines intelligenten Parkleitsystems beteiligt, durch welches die negativen Effekte innerstädtischen Verkehrs mithilfe von IoT-Technologien vermieden werden können.‣ weiterlesen

WebDAQ sind autonome Datenlogger von Measurement Computing, die sich für entfernte Überwachungs-, Mess- und Automatisierungsaufgaben einsetzen lassen. Mittels Jobs können einfache Anwendungen, aber auch komplexe ereignisgesteuerte Abläufe sowie Alarme konfiguriert werden.

Das E-1608 von Measurement Computing ist ein 16Bit-Multifunktions-Messmodul mit acht analogen Eingängen, einer Summenabtastrate von 250kS/s sowie zwei analogen Ausgängen. Das Messmodul E-TC bietet den Direktanschluss von acht beliebigen Thermoelementen und ermöglicht mit einer Auflösung von 24Bit präzise Temperaturmessungen. Mit 24 konfigurierbaren digitalen I/Os ist das Modul E-DIO24 für Steuerungs- und Regelungsaufgaben geeignet.

Mit der Universal Library for Linux hat Measurement Computing eine weitere Open Source Alternative für den Einsatz seiner Messgeräte auf Linux-Plattformen vorgestellt. UL for Linux verwendet ähnliche Befehlsstrukturen wie die Universal Library for Windows. Neben der Programmierung mit C wird jetzt auch Python unterstützt.

Die EmbeddedLine-Serie EL1092 von TL Electronic bietet zahlreiche Möglichkeiten bei Prozessor, Schnittstellen und Systemausstattung. 

Der industrielle Box-PC Matrix-713 von Acceed eignet sich ideal für das Fernmanagement von Modulen wie Sensoren und Aktoren in der Fabrikautomation, der Gebäude- und Fahrzeugvernetzung oder Logistikapplikationen. Geringer Energieverbrauch und die Kommunikationsmöglichkeiten (LAN, WLAN, LTE, UMTS) bieten größtmögliche Flexibilität.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige