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Sichere IoT-Lösungen

Industrie 4.0 und (Industrial) Internet of Things – für die Einen bedeuten diese Schlagworte grenzenlosen technologischen Fortschritt. Für die Anderen bedeutet es, eine Entscheidung auf Basis einer Kosten/Nutzen-Rechnung zu treffen: Wie geht es kostengünstig, netzwerkunabhängig und dennoch qualitativ hochwertig? Ist es sinnvoll, eine teure Steuerung plus Mobilfunkrouter oder eine ‚unsichere‘ Lösung auf Basis von Einplatinencomputern einzusetzen?

 (Bild: MC Technologies GmbH)

(Bild: MC Technologies GmbH)

Der Einsatz von einfachen programmierbaren Kleincomputern hält seit Jahren in der Industrie Einzug. Was ursprünglich für Schüler und Studenten gedacht war, entwickelt sich zu einem High-Tech-Zugang für die Industrie. Die offensichtlichen Vorteile des Computers liegen auf der Hand: er besteht aus einer Platine mit einigen wenigen Anschlüssen, er ist preiswert, Linux-tauglich und somit leicht programmierbar. Er scheint universell einsetzbar. Für einen Proof-of-Concept sind die Kleincomputer perfekt geeignet. Im Bereich der Industrieanwendungen scheitern diese Lösungen jedoch vielfach. Im Feld erweisen sie sich oft als wenig zuverlässig. Sie haben keine Zulassung, es fehlt ihnen an Schnittstellen und Modulen, sie beherrschen die Mobilfunktechnik nur unzureichend, sie sind in unpassenden Gehäusen untergebracht. Kurz: Sie erfüllen keinerlei Industriestandard.

 (Bild: MC Technologies GmbH)

(Bild: MC Technologies GmbH)

Sicher und unabhängig dank Mobilfunk

Im Industrial Internet of Things tummeln sich viele Anwendungen mit kleinen Applikationen, etwa für die Übertragung von Sensordaten, Schaltfunktionen, Füllständen sowie Temperatur und Feuchte. Gewünscht ist, dass die Anwendungen netzwerkunabhängig sind. Häufig ist vor Ort kein Netzwerkanschluss vorhanden oder die Nutzung vorhandener Anschlüsse ist aus Datenschutzgründen ausgeschlossen. Für die Vielfalt an möglichen Anwendungen sind Unabhängigkeit, Datensicherheit, Individualität und einfache Werkzeuge nach Industrie-Standard gefragt. Die Lösung des Problems lautet: industrielle Datenkommunikation über Mobilfunk. Hier setzt MC Technologies mit seiner MC-100-Produktfamilie an. Das beliebig erweiterbare MC 100 ist eine industrietaugliche Mobilfunk-Multifunktions-Plattform. Sie besticht durch schlankes Linux und der Nutzung von Mobilfunkdaten. Sie ist kostengünstig, beliebig erweiterbar, lässt sich leicht programmieren in Python, Java oder C/C++ sowie Node-RED.

 (Bild: MC Technologies GmbH)

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Grafische Programmierplattform

Das grafische Entwicklungswerkzeug Node-RED ermöglicht es, Anwendungsfälle im Bereich des Internets der Dinge mit einem einfachen Baukastenprinzip umzusetzen. Simple oder komplexe Systemabläufe können über die grafisch programmierbare Plattform auf einfachste Weise – auch für unerfahrene Programmierer – realisiert werden. Von Node-RED unterstützte IoT-Protokolle, wie MQTT, Azure, Modbus und die Verfügbarkeit eigener Knoten aus dem Haus MC Technologies, vereinfachen die Übermittelung von Messwerten, Schalt- und Zählerzuständen an Unternehmensserver, Visualisierungssoftware oder Cloud Services.

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