Anzeige

Die häufigsten Probleme elektronischer Displays in Embedded Systems

Elektrische und elektronische Probleme, Hitzemanagement und Touch-Versagen. Das sind die Topp-Drei der häufigsten Gründe, warum Displays ausfallen.

 (Bild: Wammes & Partner GmbH)

(Bild: Wammes & Partner GmbH)

Das zeigt eine Auswertung des Electronic-Displays-Centers. Der Verbund von Hightech-Unternehmen im Bereich der angewandten Physik hat dazu das Troubleshooting der letzten 20 Jahre ausgewertet. So zählen zu den elektrischen und elektronischen Problemen hauptsächlich Fehler in GND-Konzepten, Kabeln, Konnektoren oder Oszillatoren. Thermisches Versagen entsteht überwiegend durch Hot- oder Cold-Spots, eine zu hohe oder ungeschickte Packungsdichte oder Degradation. Touch-Killer sind unter anderem Undichtigkeiten, ITO-Degradationen oder die aktuell immer häufiger werdenden Ghost-Touches – meist ausgelöst oder begünstigt durch zu hohe Impedanz der GND-Konzepte beziehungsweise deren Umsetzung. Zu den weiteren Platzierungen gehören chemische Probleme, biologische Kontamination, mechanisches und optisches Versagen, falsches technisches Design sowie ein fehlerhaftes Optical Bonding. „In den letzten 20 Jahren ist die Anzahl der Applikationen für Displays enorm gestiegen. Konsequent wurden Displays zu immer günstigeren Commodity-Produkten. Zu dem Druck der Kosteneffizienz kam die wachsende Bereitschaft hinzu auf Sicherheitsmargen zu verzichten und verbaute Komponenten Stück für Stück durch ähnliche jedoch immer weniger spezifizierte, gerade so passende Teile zu ersetzen. Jedoch stellen wir derzeit auch fest, dass die Bereitschaft des aktiven Informationsaustausches und Networkings – besonders hinsichtlich vollständiger Spezifikationen und tatsächlicher Eignung – immer mehr zunimmt“, sagt Klaus Wammes, der als Geschäftsführer der Wammes & Partner GmbH und Vorstand des DFF einer der Treiber hinter der Idee des Electronic-Displays-Center ist und dort auch seinen Firmensitz hat. Die komplette Topp-10-Liste steht als Download unter edcg.center zur Verfügung.

Die häufigsten Probleme elektronischer Displays in Embedded Systems
Bild: Wammes & Partner GmbH


Das könnte Sie auch interessieren

Syslogic ist eine Vertriebspartnerschaft mit Peak-System eingegangen. Das Darmstädter Unternehmen liefert sowohl Hard- als auch Softwarekomponenten für die industrielle Kommunikation.

Mit Cumulocity IoT stellt die Software AG eine IoT-Plattform mit umfassenden Entwicklungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Plattform bildet die Grundlage für die Entwicklung kundenspezifischer IoT-Applikationen.

Moxas IIoT-Gateway-Starter-Kit mit integrierter Unterstützung von Amazon Web Services ist auf die Bedürfnisse von Systemintegratoren und Ingenieuren ausgelegt, die Anwendungen für das IIoT entwickeln. Für die Datenerfassung bietet das Paket eine einsatzbereite Plattform, die die Entwicklung von IIoT-Lösungen vereinfacht, indem sie alles für den Datentransport von Edge-Geräten zu Cloud-Diensten Notwendige mit wenig Programmieraufwand liefert.

Maxim Integrated Products stellt die stromsparenden Mikrocontroller Max32660 und Max32652 für Entwickler von Sensoren für das Internet of Things (IoT), Umweltsensoren, Smartwatches, medizinische/präventive Gesundheits-Wearables und Co. zur Verfügung.

Mit neuen Themen, neuen Formaten und einem neuen Design startet die CEBIT (vom 11.–15. Juni) in Hannover in die neue Saison: Das neue CEBIT Konzept basiert auf vier Elementen: d!conomy, d!tec, d!talk und d!campus.

Sigfox hat mit der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) einen Kooperationsvertrag geschlossen. Das Ziel ist, die Möglichkeiten des ‚1 Euro IoT‘ zu erforschen, das mit dem Low Power Wide Area Netzwerk von Sigfox in greifbare Nähe rückt. Sigfox ist mit der Preisstellung komplementär zu bestehenden Konnektivitätslösungen und bietet eine perfekte Grundlage, selbst Einweggegenstände und Verpackungen mit einem Internetanschluss zu versehen.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige